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Der Preis der Riester-Rente

Categories: Geld, Rente
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Published on: 12. August 2011

Früher habe ich auch einmal gedacht, daß die staatliche Rente – der Generationenvertrag – schlecht ist, weil die Rentenbeiträge direkt an den Rentner weitergegeben werden und dadurch keine Zinsen erwirtschaftet werden können. Bei einer privaten Rentenversicherung bekommt man Zinsen und muß daher keine so hohen Rentenbeiträge zahlen.

Auf Grund dieser Überlegungen sieht es so aus, als ob die private Rente, ökonomisch gesehen, wirtschaftlicher ist als die staatliche Rente. Diese Überzeugung hat sich inzwischen ins Gegenteil verkehrt. Wie konnte das passieren? Ich habe mir eine wichtige Frage gestellt.

Wer bezahlt die Zinsen?

Natürlich könnte man sagen: die Geldinstitute, bei denen das Geld angelegt wird. Es ist mir dabei egal, ob das Geld bei Banken, Versicherungen oder auf dem Aktienmarkt angelegt wurde. Es ist egal, bei wem das Geld angelegt wird, irgendwoher müssen sie doch das Geld für die Zinsen hernehmen. Was sie auch immer machen, sie arbeiten mit dem Geld. Versicherungen legen das Geld auf dem Kapitalmarkt an. Sie haben im Laufe der Zeit riesige Kapitalanlagebestände angelegt. Das kann bei Banken sein, Beteiligungen an Firmen, was auch immer. Banken legen das Geld auch an. Eines der wichtigsten Geldanlagen der Banken sind Kredite.

Wo auch immer das Geld hingegeben wird, man verlangt Zinsen dafür. Nur ein kleiner Teil der Zinsen wird als Zinsen für die Rente bezahlt. Schließlich sind die Guthabenzinsen kleiner als die Kreditzinsen. Es sind Unternehmen, Privatpersonen und der Staat, die letztendlich die Zinsen zahlen.

Wenn die Zinsen von Privatpersonen gezahlt werden, weil sie beispielsweise einen Kredit für ein Haus aufgenommen haben, dann bedeutet das, daß nicht alle Privatpersonen, sondern nur ein Teil der Bevölkerung die Zinsen zahlt.

Wenn Unternehmen die Zinsen zahlen, dann bedeutet das, daß die Unternehmer Gewinneinbußen haben. Von diesen Gewinnen müssen sie Löhne und Gehälter bezahlen, inklusive des Unternehmerlohnes. Wenn die Gewinne kleiner werden, dann werden auch die Löhne und Gehälter kleiner. Kleinere Löhne und Gehälter bedeuten auch Einkommenseinbußen des Staates. Einbußen bei den Steuern und bei den Sozialabgaben. Sind die Belastungen für die Firmen zu hoch, dann besteht sogar die Gefahr, daß die Kredite der Unternehmen von den Banken gekündigt werden und Insolvenz beantragt werden muß. Wer zahlt also die Zinsen, wenn das Geld bei Unternehmen angelegt wird? Das ist die arbeitende Bevölkerung durch Lohn- und Gehaltseinbußen als auch in einigen Fällen durch Arbeitslosigkeit. Der Unternehmer durch Gewinneinbußen und der Staat durch Einbußen in den Steuern und Sozialeinnahmen.

Wenn der Staat Verluste hat, wovon bezahlt der den Verlust? Zum Teil in dem er sich verschuldet und zum anderen Teil in dem er die Verluste durch höhere Einnahmen im privaten und Unternehmerbereich zurückholt.

Wenn man diese Überlegungen anstellt, dann sind die Zinsen nicht mehr so vorteilhaft. Sie haben einen bitteren Beigeschmack.

Eine Abschätzung nach unten

Können Sie sich vorstellen, daß die Zinsen nur die Spitze des Eisberges beschreiben? Wenn alle Menschen einen bestimmten Anteil des Nettoeinkommens auf dem Kapitalmarkt anlegen, was passiert dann im Wirtschaftssystem? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Das ist vielleicht auch der Grund, warum sich die Politiker keine Gedanken über die wirtschaftlichen Konsequenzen der Riester-Rente gemacht haben. Man kann diese Frage aber einigermaßen gut abschätzen, wenn man weiß, wie unser Finanzsystem konstruiert wurde.

Die Gesamtgeldmenge ist genau so groß wie die Gesamtschuldenmenge + Gold. Das gilt natürlich nur für die Banken, denn man kann ja ein Konto im Ausland haben und jemand, der im Ausland lebt kann ein Konto in unserem Land haben. Dadurch sind Überschüsse und Defizite möglich.

Die Goldmenge ist stabil und ändert sich so gut wie gar nicht. Will man die komplette Bevölkerung dazu bringen, daß sie einen Teil ihres Einkommens zusätzlich auf dem Kapitalmarkt anlegen soll, dann muß man sich auch überlegen, wer für dieses Geld einen Kredit aufnehmen soll. Wenn das nicht geschieht, dann wird Geld aus dem Geldkreislauf herausgenommen und in Kapital umgewandelt. Das Wirtschaftssystem muß dann schrumpfen, weil es für das zusätzliche Geld auf dem Kapitalmarkt keine zusätzlichen Schulden gibt. Also muß man sich Gedanken machen, wie stark das Wirtschaftssystem schrumpft, wenn keine zusätzlichen Schulden aufgenommen werden. Dafür muß man wissen, wie groß der Geldkreislauf ist.

Jedes Unternehmen muß jeden Monat so viel erwirtschaften, daß damit alle Löhne und Gehälter inklusive des Unternehmerlohns bezahlt werden können. Deshalb kann es im Wirtschaftssystem nur einen relevanten Geldkreislauf geben. Der Geldkreislauf muß die Länge von 1 Monat haben.

Jedes Unternehmen muß jeden Monat so viel erwirtschaften, daß damit alle Löhne und Gehälter inklusive des Unternehmereinkommens bezahlt werden können. Die Menschen, die die Löhne und Gehälter bekommen haben, benutzen es anschließend zum konsumieren. Ein Teil des Einkommens wird gespart für größere Ausgaben, dafür geben andere bereits gespartes wieder aus. Im Gleichgewichtszustand hat dann der Geldkreislauf eine Länge von 1 Monat. Also ist die Geldmenge, die dem Wirtschaftssystem zu Zahlungszwecken zur Verfügung steht im Durchschnitt nur 1/12 des Bruttoinlandproduktes.

Diese Geldmenge ist nicht sehr viel. Es gibt 2 Geldmengen, die annähernd mit dieser Geldmenge übereinstimmen:

  1. Das Zentralbankgeld:      
    Bargeldhaltung + Mindestreservegeld
  2. Die von der Zentralbank zur Verfügung gestellte Geldmenge:
    Passivbestände der Zentralbank – Reservegeldhaltung der Banken

Als nächstes muß man wissen wie viel Geld durch die Riester-Rente auf den Kapitalmarkt umgeschichtet wird. Wenn ausnahmslos die ganze arbeitende Bevölkerung 4% des Nettolohnes für die Rente zurücklegt, dann muß man wissen, wie groß das Netto-Volkseinkommen ist, um die Geldmenge abschätzen zu können, die jedes Jahr auf den Kapitalmarkt umgeschichtet wird.

Dieses Netto-Volkseinkommen findet man beispielsweise in den Statistiken über die Sparquote. Dort wird dieses Einkommen als „Verfügbares Einkommen“ bezeichnet. Eine Berechnung hat ergeben, daß es in den Jahren von 1970 bis 2005 immer zwischen 62% und 68% des Bruttoinlandproduktes liegt. Es beträgt also ca. 2/3 des Bruttoinlandproduktes. Multipliziert man das mit 12, dann erhält man das Netto-Volkseinkommen relativ zur wirtschaftlich aktiven Geldmenge. Das heißt, das jährliche Netto-Volkseinkommen ist ca. 8 mal so groß wie die wirtschaftlich aktive Geldmenge. Davon sollen jährlich 4% für die Riester-Rente gespart werden. Das sind 32% der Geldmenge, die zu Wirtschaftszwecken verwendet werden kann.

Jetzt muß man sich noch die Frage stellen, wie lange dieses Geld aus dem Verkehr gezogen wird. Da ich nur eine Abschätzung nach unten mache, bin ich großzügig. Ich rechne mit einer Ansparzeit von 40 Jahren. Außerdem lasse ich sowohl die Zinsen, als auch die staatlichen Unterstützungen weg. Dadurch wird die aus dem Verkehr gezogene Geldmenge nur kleiner. Die tatsächlichen wirtschaftlichen Konsequenzen werden dadurch unterschätzt.

Da nicht alle Menschen gleich alt sind und sich daher die einzelnen Menschen im Laufe der Zeit unterschiedlich lange geriestert haben, muß ich das in meiner Berechnung berücksichtigen. Bei einer gleichmäßigen Altersverteilung gibt es genau so viele kurze, wie lange Verträge. Die Geldmenge, die auf den Kapitalmarkt verlagert wird, kann daher abgeschätzt werden als die Multiplikation des jährlichen Sparens mit der Laufzeit der Ansparung geteilt durch 2. Die Geldmengen, die dann auf den Kapitalmarkt verschoben werden, sind 32%*40/2=640% der Geldmenge die dem Wirtschaftssystem zu Zahlungszwecken zur Verfügung stehen.

Eigentlich müßte man noch berücksichtigen, das dieses angesparte Geld nicht sofort ausgegeben wird sondern bis zum Lebensende ausreichen muß. Auch das vernachlässige ich jetzt. Alles, was ich vernachlässigt habe, wird die Geldmenge, die aus dem Geldkreislauf in den Kapitalmarkt umschichtet wird noch vergrößern. Deshalb ist diese Abschätzung eine Abschätzung nach unten.

Falls Sie denken sollten, daß diese 640% viel zu hoch sind, weil dann kein Geld mehr für das Wirtschaftssystem übrig bleibt, dann haben sie etwas wichtiges übersehen. Die Geldmenge, die dem Wirtschaftssystem vor der Einführung der Riester-Rente zur Verfügung stand, wird nach einer sehr langen Einführungszeit neu verteilt. Ein kleiner Teil, steht dem Wirtschaftssystem zur Verfügung und 640% von diesem kleinen Teil wurde auf den Kapitalmarkt verschoben. Das Wirtschaftssystem hat sich dabei verkleinert:

\[W_{Alt}=W_{Neu}*\left(1+6,4\right) \Rightarrow W_{Neu}=\frac{W_{Alt}}{7,4}\]

W bezeichnet die Geldmenge, die dem Wirtschaftssystem für Zahlungszwecke zur Verfügung steht. Das bedeutet natürlich, daß auch das Bruttoinlandsprodukt ebenfalls um diesen Faktor schrumpft:

\[BIP_{Neu}=\frac{BIP_{Alt}}{7,4}\]

Da die relative Staatsverschuldung relativ zum Bruttoinlandsprodukt gemessen wird, muß dann die relative Staatsverschuldung mit dem Faktor 7,4 multipliziert werden, wenn sich die absolute Staatsverschuldung nicht verändert hat. Aus 60% relativer Staatsverschuldung werden dann 444% relative Staatsverschuldung.

Wenn man nicht will, daß die relative Staatsverschuldung so stark ansteigt, dann müssen gleichzeitig mit Einführung der Riester-Rente die Gesamtschulden eines Landes ansteigen. Wie hoch muß diese zusätzliche Schuldenlast sein? Ich möchte sie relativ zum Bruttoinlandsprodukt berechnen. Da W nur 1/12 des Bruttoinlandsproduktes ausmacht, ist der Anstieg des Schuldenvolumens relativ zum Bruttoinlandsprodukt nicht ganz so groß:

\[Schuldenlast=\frac{640 \%}{12} * BIP \cong 53,3 \% * BIP\]

Wer soll die Schuldenlast tragen?

Kann man diese Geldmengen in zusätzliche Unternehmen investieren? Eigentlich nicht. Es müssen zusätzliche Unternehmen sein, also Unternehmen, für die es sich bisher nicht gelohnt hat, Geld zu investieren. Man muß mehr als die Hälfte der Geldmenge des Bruttoinlandproduktes in Unternehmen investieren, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent Gewinn zu machen. Welcher Investor würde so etwas verrücktes tun?

Kann man diese Geldmengen für zusätzliche private Kredite verwenden? Das sind Kredite an Menschen, die bisher nicht kreditwürdig waren. Auch hier müßte mehr als die Hälfte der Geldmenge des Bruttoinlandproduktes in private Kredite investiert werden, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent Gewinn zu machen. Welcher Investor würde so etwas verrücktes tun?

Dann bleibt nur noch der Staat übrig. Die relative Staatsverschuldung müsste also um 53,3%, also von 60% auf 113,3% ansteigen, wenn er ein Gegengewicht für das zusätzliche Kapital auf dem Kapitalmarkt anlegen wollte. 113,3% Staatsverschuldung sind natürlich wesentlich weniger als 444% Staatsverschuldung. Deshalb ist der Anstieg der Staatsverschuldung die einzige sinnvolle Maßnahme, um das Wirtschaftssystem nicht zu schrumpfen. Also bezahlt der Staat letztendlich die Zinsen für die Riester-Rente.

Der Staat hat die Riester-Rente eingeführt, um die Staatskassen zu entlasten. Bei einer solchen Entwicklung kann von einer Entlastung keine Rede sein. Schließlich bedeutet ein Schrumpfen des Wirtschaftssystems einen Anstieg der Arbeitslosigkeit oder Schrum-pfungen im Volkseinkommen. Das kann die Kosten für die Arbeitslosenversicherung in die Höhe treiben und senkt vor allen Dingen die Einnahmen für Steuern und Sozial-abgaben, inklusive der Renteneinnahmen. Das Anwachsen der Staatsverschuldung erhöht die Kosten für Zinsen. Das sind Gelder, die dem Staat dann an anderen Stellen fehlen.

Es ist egal, wie die staatliche Rente durch zusätzliche private Renten entlastet wird. Die Gesamtkosten, die der Staat dafür aufbringen muß, sind viel größer.

Diese gigantischen wirtschaftlichen Schäden werden nicht von Heute auf Morgen entstehen. Um die abgeschätzten Schäden zu erzeugen, braucht es 40 Jahre. Da die angesparten Geldmengen nicht sofort ausgegeben werden, sondern bis zum Ende des Lebens ausreichen müssen, werden diese Geldmengen nur allmählich in den Geldkreislauf zurückgeführt. Dadurch werden die wirtschaftlichen Schäden noch weiter erhöht und der Gleichgewichtszustand entsteht erst nach fast 100 Jahren. In dieser Zeit werden die Schäden allmählich anwachsen, am Anfang stärker als am Ende. Diese Prozesse überlagern die anderen Entwicklungsprozesse im Wirtschaftssystem. Konjunkturelle Aufschwungphasen werden abgeschwächt, vielleicht sogar ins Gegenteil verkehrt und konjunkturelle Abschwungphasen werden verstärkt.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
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Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
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