Schöpferische Pause

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Published on: 28. Juli 2012

Zwischen dem 19.5.2012 und dem 21.7.2012 habe ich keinen Artikel mehr veröffentlicht, obwohl ich jede Woche einen Artikel schreiben wollte. Ich hätte 8 Artikel mehr schreiben können. Trotzdem gab es eine Pause. Eine so lange Pause könnte für die Suchmaschinen sogar zu einem Problem werden. Es könnte der Eindruck entstehen, daß der Blog nicht mehr gepflegt wird. Dadurch könnte ich in den Suchmaschinen weiter hinten gelistet werden. Vor allem deshalb, weil ich in dieser Zeit fast keine Werbung für meinen Blog gemacht habe. Trotzdem war diese Pause notwendig. Aber nicht überraschend. Schon von Anfang an habe ich gewußt, daß so etwas passieren könnte. Auch wenn ich gehofft habe, daß dies nicht geschieht. Warum ist das so?

Erfahrungen sind planbar

In unserem Leben sammeln wir Erfahrungen bei all den Dingen, mit denen wir uns beschäftigen. Durch die Erfahrungen entsteht Routine und wir können mit Problemen immer besser und schneller fertig werden. Was dabei passiert, kann man sehr gut an einem Beispiel aus Karate erläutern:

Ich habe mal für ein halbes Jahr Karate gelernt. Ich bin dabei nicht sehr weit gekommen, aber ich habe dabei erlebt, was passierte, als ein Schüler seinen schwarzen Gürtel gemacht hatte. Dadurch wird die Ausbildung beendet und man mußte eine eigene Kata erfinden. Die Kata ist die Kampftechnik des Karatekämpfers. Diese Kampftechnik soll zeigen, wie der Karatekämpfer bei einem Kampf wirklich kämpfen würde. Deshalb darf und kann die Kata weder geübt, noch geplant werden. Das Unterbewußtsein soll die Kata erzeugen. Dazu wird der Karatekämpfer bis zur Erschöpfung gefordert indem er viele verschiedene Übungen machen muß. Und im Zustand der Erschöpfung soll er unter Zeitdruck seine Kata erschaffen. Durch den Zeitdruck und die Erschöpfung wird gewährleistet, daß der Instinkt die Techniken anwendet, auf die er am schnellsten und einfachsten zugreifen kann. Das sind die Techniken, die er am besten gelernt hat.

Wenn wir in irgendeiner Sache unter Zeitdruck stehen, dann wendet unser Instinkt immer die einfachsten Methoden an. Die bewährten Routinen.

Das weiß man auch auf dem Arbeitsmarkt. Je einfacher und primitiver die Arbeit ist, desto leichter können sich Bewegungsabläufe einprägen. Die Arbeitsleistung wird vorhersehbar und planbar. Das hat allerdings dazu geführt, daß in vielen Bereichen Fristen festgelegt werden und die Verletzung der Fristen mit Konventionalstrafen belegt werden. Die Konventionalstrafen können für ein Unternehmen richtig teuer werden. Leider werden diese Konventionalstrafen auch dann angewendet, wenn sie ungeeignet sind.

Wenn Kreativität gefordert wird.

Ich habe mal jemanden kennengelernt, der beruflich Programme schreibt. Für die Programme gab es immer zeitliche Vorgaben. Bis zu einen bestimmten Termin muße das Programm unbedingt fertig sein. Das wurde häufig so knapp angesetzt, daß er in den letzten Tagen vor Ablauf des Termins immer wieder mal die Nacht durcharbeiten mußte, damit er rechtzeitig zum Termin fertig war.

In einem solchen Fall ist es schwierig, wirklich kreativ zu sein. Ich könnte mir gut vorstellen, daß viele Fehler der großartigen Programme durch oberflächliche Programmierung unter Zeitdruck entstanden sind, bei denen die Progrmmierer zu wenig Zeit hatten, gründlich und zuverlässig zu arbeiten. Da helfen auch die anschließenden Sicherheitsmaßnahmen nicht weiter:

Wenn das Programm fertig gestellt wurde, dann setzt man sich mit dem Programmierer zusammen und der Programmierer muß jede einzelne Programmzeile erklären. Warum hat er diese verwendet? Dabei ist es sehr wichtig, daß der Programmierer auf gar keinen Fall irgendwie angegriffen wird, da er dann automatisch aufhört das Programm zu erklären. Er fängt dann an, das Programm zu verteidigen. Es ist ein pschologischer Reflex.

Es ist gut, daß das Programm erklärt wird. Aber viel interessanter wäre das, was man nicht gemacht hat. Welche Alternativen hätte es gegeben? Was hätte man besser machen können? Die privaten Programmierer, die nicht unter Zeitdruck arbeiten, haben dadurch einen gewaltigen Vorteil gegenüber den kommerziellen Programmierern. Vorausgesetzt, sie haben genügend Erfahrung.

Kreativität

Während Erfahrungen zu planbarer Routine führen, ist Kreativität ganz anders. Kreativität ist nicht planbar. Ich möchte das anhand eines Beispiels erläutern.

In meinem ganzen Studium gab es nur eine Übungsaufgabe, auf die ich wirklich stolz bin. Eines Tages stand auf einem Übungszettel eine anscheinend einfache Aufgabe:

Beschreiben Sie alle Zahlen, wenn folgende 2 Regeln gelten: a3b=ba2 und b3a=ab2.

Kurz vorher wurde in der Vorlesung ein ähnliches Phänomen beschrieben. Man kann ein regelmäßiges 5-eck sehr leicht zur Deckung bringen, indem man entweder eine Drehung nach rechts oder eine Spiegelung durchführt. Dabei gilt: r5=1 und s2=1. r steht für die Drehung und s für die Spiegelung. Dabei gibt es 10 verschiedene Zahlen: (1, r, r2, r3, r4, s, sr, sr2, sr3, sr4). Dabei gilt die Rechenregel r3s=sr2.

Zurück zur Übungsaufgabe. Der Professor hatte den Studenten sogar noch einen Tip gegeben. Wenn diese beiden Regeln gelten, dann ist a=b=1. Wir mußten das nur beweisen!

Ich hatte es mir damals zur Gewohnheit gemacht, leere Seminarräume zu suchen und an der Tafel die Übungsaufgaben zu lösen. 2 Stunden lang suchte ich nach der Lösung. Ich hatte mich ständig im Kreis gedreht. Ich bin richtig wütend geworden. Als ich das bemerkte, habe ich Schluß gemacht. Ich ging nach Hause. Da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und 1 mal umsteigen 1 1/2 Stunden unterwegs war, hatte ich ziemlich lange Zeit. Während dieser Zeit hatte ich abgeschaltet. Ich hatte mich nicht mehr mit der Übungsaufgabe befaßt. Doch als ich etwa auf dem halben Weg nach Hause war, kam mir eine Idee. Wie wärs, wenn ich die Formeln nur in einer Richtung anwende? Auf dem Weg nach Hause habe ich mir dann überlegt, wie man das am einfachsten bewerkstelligen könnte. Natürlich nur im Kopf, da man im Bus schlecht schreiben kann.

Ich konnte es gar nicht mehr erwarten, nach Hause zu kommen. In 2 Minuten stand die Lösung da. In der Uni hatte ich 2 Stunden lang vergeblich nach einer Lösung gesucht. Aber nachdem ich die richtige Idee hatte, brauchte ich nur noch 2 Minuten.

Wenn man schon mal so eine Aufgabe zeigt, dann sollte man auch die Lösung zeigen. Es ist wahrscheinlich nicht dieselbe Lösung wie damals, denn es sind inzwischen über 20 Jahre vergangen:

a2b4=ab6a=b9a2=b8a3b

Der gelb markierte Bereich definiert eine Gleichung, bei der ich von rechts mit b–1a multiplizieren kann:

a3b2=a2b3a=b8a4=b7a6b= b6a9b2

Der grün markierte Bereich definiert eine Gleichung, bei der ich von rechts mit b–2a–3 multiplizieren kann:

1=b6a6=b5a9b

Wenn ich von links mit b multipliziere und von rechts mit b–1, dann verändert sich die 1 nicht, aber auf der rechten Seite der Gleichung rutscht das b von hinten nach vorne:

1=b6a9= a3b=a3b=ba2

Hier kann ich die grüne Gleichung wieder von links mit b–1 multiplizieren:

a2=1=a3 → a=1 → b2=ab2=b3a=b3 → b=1

Ich habe es sehr genau erklärt. Die Lösung, die ich abgegeben habe war bei sehr kleiner Schrift ein 2-Zeiler. Übungsaufgaben wurden in Übungsgruppen von 8-12 Leuten an der Tafel vorgerechnet. In meiner Übungsgruppe gab es außer mir nur einen weiteren Studenten, der eine Lösung gefunden hatte. Er ist aber nicht selber darauf gekommen, sondern hat sie in einem Buch gefunden. Und meine Lösung war kürzer. Ich hab die Literatur geschlagen. Deshalb bin ich stolz darauf.

Was hier einfach aussieht, ist auch für Mathematikstudenten ein sehr schwieriges Problem. So etwas kann man nicht einfach planen. Hat man die richtige Idee, dann geht das unheimlich schnell. Aber wehe, wenn nicht, dann arbeitet man ewig an der Lösung und wird vielleicht sogar aufgeben. Bei Funktionalanalsis hat ein Übungsgruppenleiter mal gesagt: „Es ist immer eine Übungsaufgabe dabei, die so schwierig ist, daß man die Lösung nur in einem Buch finden kann.“ Man wollte damit trainieren, daß man Problemlösungen auch in der Literatur sucht. Wenn ich deshalb für einige Übungsaufgaben keine Lösung fand, war ich nicht enttäuscht, denn für mich war die Suche nach Lösungen in einem Buch Mogelei. Wenn ich wirklich gut werden will, dann muß ich meine Fähigkeiten trainieren und nicht nach guten Noten streben.

Verschiedene Denkstrukturen

Das Gehirn hat viele verschiedene Bereiche, die alle unterschiedlich arbeiten. Es gibt Bereiche mit linearer Verarbeitung und Bereiche mit paralleler Verarbeitung. Die lineare Verarbeitung können wir sehr leicht im Bewußtsein nachvollziehen. Bei der parallelen Verarbeitung rechnet das Gehirn verschiedene Lösungsstrategien gleichzeitig durch. Das, was als erstes das Ziel erreicht, wird dann als Inspiration weitergereicht. Das nehmen wir bewußt überhaupt nicht wahr, da das Gehirn unser Bewußtsein nicht mit unnötigen Gedanken überlasten will. Deshalb kommen Ideen scheinbar plötzlich aus dem Nichts. Und man muß lernen zuzuhören. Wer unter Zeitdruck steht, wer auf irgendeine Art belastet ist oder abgelenkt wird, kann die kreativen Impulse überhören. Der Instinkt ist auch nicht immer leicht nachvollziehbar, doch er ist genau so wichtig wie der Verstand. Beide ergänzen sich. Das gilt auch in der Mathematik. Wenn man mit Formeln arbeitet, dann muß man wissen, wann welche Formel verwendet werden soll. Die passende Formel wird vom Instinkt erkannt, die dann vom Verstand sinnvoll eingesetzt wird. Woran kann man das erkennen?

Ich habe mal Nachhilfeunterricht bei einem Mädchen gegeben, das in die Realschule ging. Sie hatte Schwierigkeiten mit Bruchrechnen und den binomischen Formeln. Ich habe mich immer wieder gefragt, was macht die eigentlich, wie kann man nur so rechnen? Bis ich sie nach den Formeln gefragt habe.

Das war vielleicht eine Überraschung. Die Formeln konnte sie mir aus den eff-eff korrekt hinschreiben. Sie hatte nur ein Problem. Wenn bei der Formel (a+b)2=a2+2*a*b+b2 das a durch ein c ersetzt wurde, dann hat sie die Formel nicht mehr wiedererkannt.

In der Realschule wird die Strategie des Lernens von Unsinnswörtern verwendet. Durch viele Wiederholungen wird dem Gehirn gesagt, daß etwas wichtig ist. Das muß gelernt werden. Dabei lernt man aber nicht den Umgang mit mathematischen Formeln, sondern gewöhnt sich einen Mechanismus im Aufschreiben an. Dann wird halt bei der Addition von Brüchen nicht die Formel verwendet, sondern der antrainierte Reflex der Addition 2er Zahlen d. h. ober-  und unterhalb des Bruchstrichs wird addiert. Ich habe mich mal mit anderen Leuten unterhalten, die häufiger Nachhilfeunterricht geben. Sie haben die Beobachtungen auch gemacht. Vor allem bei Realschülern.

Vielleicht sollte man sich mehr mit Kunst befassen, auch abstrakter Kunst, da muß man lernen, Dinge wiederzuerkennen.

Neuland

Immer wenn wir lernen, betreten wir Neuland. Wir machen Erfahrungen, die im Laufe der Zeit zur Routine werden. Das ist es, was uns gut macht in einer Sache. Egal, was einem am besten liegen mag. Sind wir erfahren, dann werden wir auch schnell. Aber mit Kreativität betreten wir immer wieder Neuland. Man weiß vorher nicht, wie sich die Dinge entwickeln werden. Will man dann gute Arbeit leisten, kann man nur eingeschränkt auf Routine zurückgreifen. Und dann entstehen Zeiten, wo man nicht mehr vorankommt. Vielleicht hat jemand tolle Bilder gezeichnet in einem finstern Kellerloch und bekommt auf Grund seines Erfolges ein Atellier. Der ist davon vielleicht so beeindruckt, daß er sich so über sein Atellier freut, daß sich sein Instinkt nur noch mit der Freude befaßt und die Kreativität ist weg.

Er muß die Zeit überbrücken, bis die Freude zur Normalität wird und ihn nicht mehr ablenkt. Dann kommt die Kreativität zurück. Er muß nicht wieder ins Kellerloch gehen, um wieder zeichnen zu können.

Kreativität ist unberechenbar. Man muß immer wieder mal damit rechnen, daß sie einem auch Fallstricke in den Weg legen kann. Aber sie ist ein gewaltiger Schatz, der den Fortschritt erst vorantreibt. Man muß nur lernen damit umzugehen. Die großen Entwicklingen aus dem 19. und 20. Jahrhundert bis heute gehen alle auf kreatives Denken zurück. Es ist ein unermeßlicher Schatz und es lohnt sich dafür die Nachteile in Kauf zu nehmen. Auch wenn nicht immer gutes daraus entstanden ist. Denken Sie nur an die Computerviren. Auf die könnte man gut verzichten.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
Der Meineid des Hippokrates

Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
Die Bank als Räuber

Das Buch wurde bereits 1958 geschrieben und ist immer noch aktuell. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde. Ich habe 3 Tage gebraucht um es zu lesen. Ich habe sogar Alpträume davon bekommen. Der Teufel will die Menschheit vernichten. Dafür braucht er immer wieder neue Helfer. Und die will er von seinem Können überzeugen. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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