In den letzten 3 Blogartikeln über Computersimulationen habe ich ihnen gezeigt, wie die Gesamtgeldmenge durch den Häuserbau beeinflußt werden kann. Es gibt aber nicht nur private Kredite, sondern auch Unternehmerkredite. Deshalb wäre es gut, wenn man wüßte, wie die Unternehmerkredite die Gesamtgeldmenge und den Geldkreislauf beeinflussen können.
Beim Häuserbau war die Sache sehr einfach. Man nimmt einen Kredit auf und zahlt ihn im Laufe der Zeit zurück. Ist der Kredit zurückgezahlt, dann wird die Gesamtgeldmenge nicht mehr beeinflußt.
Das ist bei Unternehmerkrediten anders. Warum sollte ein Unternehmen gerade dann aufhören zu existieren, wenn alle Schulden zurückgezahlt wurden? Gerade zu dem Zeitpunkt nehmen die Gewinne zu, weil sich die Kosten verringern und keine Kredite mehr zurückgezahlt werden müssen.
Auch die Einkommenssituation ist ganz anders. Beim Häuserbau spielen nur die Lohn- und Preisentwicklungen eine Rolle. Bei Unternehmen muß die Konkurrenz beachtet werden. Ist ein Unternehmen in einem Markt sehr erfolgreich, dann wird es sehr schnell Konkurrenz geben, die einem Unternehmen einen Teil der Kunden wegnehmen kann. Durch hohe Konkurrenz kann auch ein Preiskampf stattfinden, der zu sinkenden Einnahmen führt. Gibt es dann noch Schwankungen in der Geldmenge im Geldkreislauf, dann muß ein Unternehmen auch vorübergehend Verluste überleben.
Während der Kreditnehmer für den Häuserbau schon nach der nächsten Lohnzahlung mit den Ratenzahlungen für die Zinsen und die Tilgung beginnen kann, muß ein Unternehmer vielleicht erst mal mit der Produktion von Produkten beginnen, bevor er sie verkaufen kann. Er braucht dann eine gewisse Zeit, um seine Kundschaft im Markt finden zu können. Während dieser Zeit hat er laufende Kosten für Material, Löhne oder Miete. Die Kreditaufnahme muß auch diese Anfangskosten mit abdecken.
Alle diese Effekte müssen in einer Computersimulation beachtet werden. Ich habe mir deshalb folgendes Szenario für die Computersimulation überlegt:
Für die Unternehmensgründung wird ein Kredit mit Hilfe eines Annuitätsdarlehns aufgenommen. Darüber hinaus wird ein Giro-Konto eingerichtet. Wenn auf dem Giro-Konto ein Kredit aufgenommen wird, dann ist der Zinssatz um 6% höher als beim Annuitätsdarlehn. Auf dem Girokonto gibt es nur einen begrenzten Kreditrahmen. Sollte dieser Kreditrahmen überschritten werden, dann werden zur Strafe die Zinsen noch mal um 4% erhöht.
In der Realität ist das der Punkt, an dem die Banken keinen weiteren Kredit mehr gewähren müssen. Es droht dann eine Unternehmerinsolvenz. Da ich hier zeigen will, wie stabil das System ist, wird die Berechnung so durchgeführt, als ob keine Unternehmerinsolvenz stattfindet. Dann kann man anhand der Entwicklungen der Graphiken untersuchen, wann der beste Zeitpunkt für eine Unternehmerinsolvenz ist.
Weil es auf dem Giro-Konto für Guthaben keine Zinsen gibt, wird am Ende des Jahres bei einem Guthaben, das eine bestimmte Grenze überschreitet, das überschüssige Geld auf ein Konto für 1 Jahr fest angelegt. Dafür bekommt man Zinsen. Sollten auf dem Giro-Konto dann im Laufe der Zeit negative Werte auftauchen, dann wird das Konto aus den Reserven aufgefüllt, solange noch Reserven vorhanden sind.
Für die Unternehmensgründung wird ein Kredit von 50.000 aufgenommen. Die monatlichen Kosten sind 1000. Sowohl die 50.000 als auch die 1000 sind Eichgrößen, unabhängig von jeder Währung!
Die Berechnung mit Hilfe eines Rechenblatts (Excel 2010)
Diesmal möchte ich ihnen eine einfache Möglichkeit zeigen, wie man das Problem auf einem Rechenblatt programmieren kann.
Ich habe folgendes Programmiert:
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A |
B |
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1 |
Eingabeparameter |
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2 |
Kredithöhe | 53000 |
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3 |
Kosten | |
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4 |
Gründung Monatliche |
50000 1000 |
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6 |
Annuitätsdarlehn | |
|
7 |
Zinsen Tilgung Monatliche Raten |
9 1 =B2*(B7+B8)/1200 |
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10 |
Giro-Konto | |
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11 |
Guthabenzins Schuldenzins Dispokredit-Grenze Strafzins |
0 =B7+6 -50000 =B12+4 |
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15 |
Kapitalanlage | |
|
16 |
Zinsen | 4 |
|
17 |
Einnahmen | |
|
18 |
Startwert Vorlauf Aufbau Abnahme Varianz Zyklenlänge Zyklenstart |
2000 =1/12 =11/12 0,9995 0,3 5 0 |
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25 |
Berechnungen |
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|
26 |
B18-B17 | =B20-B19 |
Die Spalten C bis F:
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C |
D |
E |
F |
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1 |
Jahr | Faktor Abnahme |
Ausgaben | Einnahmen |
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2 |
||||
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3 |
0 | 1 | 50000 | =WENN(C3>B$20;B$18*D3*(1+B$22 *SIN(B$24+C3*B$23/6,28)); WENN(C3>B$19;B$18*D3*(1+B$22 *SIN(B$24+C3*B$23/6,28)) *(C3-B$19)/B$26;0)) |
|
4 |
=C3+1/12 | =D3*B$21 | 1000 | ↓ |
|
5 |
↓ | ↓ | ↓ |
Die Spalten G bis J:
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G |
H |
I |
J |
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1 |
Überschußgewinne |
Annuitätsdarlehn |
||
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2 |
monatlich | Seit Beginn | Kredit | Zinsen |
|
3 |
=F3-E3 |
=G3 | =-B2 | 0 |
|
4 |
↓ | =G4+H3 | =WENN(I3+B$9+J4<0;I3+B$9+J4;0) | =I3*B$7/1200 |
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5 |
↓ | ↓ | ↓ | |
Die Spalten K und L:
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|
K |
L |
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1 |
Girokonto | |
|
2 |
Kontostand | Zinsen pro Quartal |
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3 |
=F3-I3-E3 | 0 |
|
4 |
=K3+F4-E4+J4+I3-I4+L3-M3 | 0 |
|
5 |
↓ | =(K3*WENN(K3>0;B$11;WENN(K3>B$13;B$12;B$14)) +K4*WENN(K4>0;B$11;WENN(K4>B$13;B$12;B$14)) +K5*WENN(K5>0;B$11;WENN(K5>B$13;B$12;B$14)))/1200 |
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6 |
↓(3) | |
Die Spalten M bis O:
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|
M |
N |
O |
|
1 |
Kontoverschiebung |
Finanzreserve |
|
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2 |
0 | 0 | 0 |
|
3 |
0 | =N3+M3+O4 | 0 |
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4 |
0 | ↓ | 0 |
|
5 |
0 | 0 | |
|
6 |
0 | 0 | |
|
7 |
0 | 0 | |
|
8 |
0 | 0 | |
|
9 |
0 | 0 | |
|
10 |
0 | 0 | |
|
11 |
0 | 0 | |
|
12 |
0 | 0 | |
|
13 |
=MAX(K14+L14-1000;0) -MIN(-MIN(K14+L14;0);N14) |
=N13*B$16/100 | |
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14 |
↓(12) | ↓(12) | |
Die Spalten P bis S:
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P |
Q |
R |
S |
|
1 |
Alle Guthaben | Alle Schulden | Bilanz | Summe aller Zinsen |
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2 |
||||
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3 |
=WENN(K3>0;K3;)+N3 | =I3+WENN(K3<0;K3;0) | =P3+Q3 | =J3+L3+O3 |
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4 |
↓ | ↓ | ↓ | ↓ |
In diesen Tabellen taucht immer wieder ein Pfeil auf: „↓“. Wenn hinter dem Pfeil nichts steht, wird die Formel, die darüber steht kopiert. Der Pfeil zeigt an, in welcher Richtung die Kopien eingetragen werden. Die meisten Rechenblätter, die ich kenne, passen dann die Bezugswerte an, wenn nicht vor der Zahl der Adresse ein „$“-Zeichen steht. Hinter einigen Pfeilen steht ein Wert in Klammern. Beim Girokonto werden die Zinsen alle 3 Monate berechnet. Deshalb müssen die Werte in 3er-Gruppen kopiert werden. Bei der Kontoverschiebung und den jährlichen Zinsen der Finanzreserve findet die Berechnung jährlich statt. Deshalb müssen die Werte in 12er-Gruppen kopiert werden.
Einige Berechnungen
Wie entwickelt sich unter diesen Bedingungen ein Unternehmen in 100 Jahren? Natürlich weiß niemand, wie sich die Gewinne der Unternehmen im Laufe der Zeit entwickeln. Deshalb habe ich die Berechnung für verschiedene Startwerte (B18) und verschiedene Varianzen (B22) durchgeführt. Das Vermögen des Unternehmens wurde nach 100 Jahren (=N1203+K1203+I1203) ermittelt.
Tabelle 1: Betriebsvermögen 100 Jahre nach Unternehmensgründung
|
Startwert |
Varianz 0,3 |
Varianz 0 | Varianz -0,3 |
|
2000 |
6830887 |
6424373 |
5957027 |
|
1650 |
|
|
784484 |
|
1600 |
1602326 |
1314102 |
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1558 |
|
331822 |
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1550 |
940442 |
-23605307335 |
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1530 |
600980 |
|
|
Warum zeige ich Ihnen die Zahlen, aber keine Graphik? Für die Unternehmensgründung wurden 50.000 gebraucht. Ein Unternehmen, das zu einem Vermögen führt, trägt nichts zum Geldentstehungsprozeß bei, sondern verbraucht Geld. Ein Unternehmen, welches den zulässigen Rahmen des Giro-Kontos – -50.000 – überschreitet, riskiert die Insolvenz. Nach 100 Jahren gäbe es nur eine Situation, in der das Unternehmen noch zum Geldentstehungsprozeß beiträgt, ohne daß es Insolvenz anmelden muß. Beim Startwert von 1518,9 und der Varianz von 0,3. Die Varianz -0,3 ist dieselbe Varianz wie 0,3, nur daß die konjunkturellen Aufschwungphasen und Abschwungphasen vertauscht sind. Bei einem Startwert von 1630 mit Varianz von -0,3 ist die Ausgangssituation am Anfang so schlecht, daß sich in 100 Jahren mehr als die 1,2-Millionen fache Kreditmenge für die Unternehmensgründung angesammelt hat, während bei einem Startwert von 1600 und einer Varianz von 0,3 mehr als die 32-fache Kreditmenge für die Unternehmensgründung aus dem Geldkreislauf entfernt wird.
Diese Ergebnisse zeigen, daß die Unternehmen entweder zu riesigen Reichtümern oder zu absoluter Armut führen. Die Grenze dazwischen ist unheimlich klein. Die äußeren Parameter, auf die niemand Einfluß hat, können so große Veränderungen erzeugen, daß es unmöglich wird, präzise Steuerungen durchzuführen.
Damit Sie sich vorstellen können, wie sich das Betriebsvermögen entwickeln kann, habe ich ein paar Beispiele in 2 Graphiken graphisch dargestellt:
Wenn in der Graphik für die Einnahmen der Wert von 1000 unterschritten wird, dann sind die Kosten höher als die Einnahmen. In 3 Fällen macht das nichts aus. Da ist das Betriebskapital bereits so stark angewachsen, daß die Zinseinnahmen höher als die Verluste werden. In 3 Fällen halten die Unternehmen nicht einmal 70 Jahre durch. Bei den anderen 3 Fällen reichen die Zinseinnahmen nicht aus, um die Verluste auszugleichen. In diesem Fall kann man das Unternehmen aufgeben, bevor man in den Ruin getrieben wird. Der Zeitpunkt liegt, je nach Kurve, zwischen 75 und 95 Jahren.
Dies sind nur die Eigenschaften für eine einzige Unternehmensgründung. Und sie ist auch noch total unrealistisch. Woran liegt das? Weil ich die Zukunft nicht vorhersehen kann, mußte ich eine Formel für die Einnahmen erfinden. Wenn Sie sich die Dunkelrote und die Hellrote Linie bei den Betriebsvermögen betrachten, dann gehen die Ergebnisse sehr weit auseinander. Wenn Sie sich die Kurve bei den Einnahmen betrachten, dann sehen Sie nur eine Hellrote Kurve, weil die Unterschiede zwischen den Werten in der Graphik nicht mehr dargestellt werden kann. So kleine Unterschiede können nach 80 Jahren darüber entscheiden, ob jemand Bettler oder Millionär wird.
Wenn durch die Unternehmen Reichtum entsteht, dann wird das Geld aus dem Geldkreislauf entfernt. Das hat einen Einfluß auf die Einnahmen aller Unternehmen. Die alle zu unterschiedlichen Zeiten gegründet wurden. Wie stark dieser Einfluß ist, hängt von der Branche ab. Es gibt lebenswichtige Produkte, es gibt Luxus-Produkte. Auf das Auto kann ich verzichten. Verhungern ist ein Problem.
Auf der anderen Seite gibt es ein Gegengewicht, wenn die Unternehmer immer größere Schulden machen müssen. In dem Fall entsteht wieder neues Geld für den Geldkreislauf. Auch das beeinflußt die Einnahmen aller Unternehmen. Dadurch könnten sich einige Unternehmen wieder erholen. Wenn die Schulden zu groß werden, dann verweigern die Banken die Kredite. Es kommt zur Insolvenz. Das Unternehmen wird verkauft. Häufig kommt der Unternehmer dann auch noch wegen Insolvenzverschleppung ins Gefängnis.
Das Verfahren der Banken sorgt dann dafür, daß es kein Gegengewicht zu den erfolgreichen Unternehmen gibt, die immer mehr Geld aus dem Geldkreislauf entziehen.
Alle diese Eigenschaften müssen bei Rückkopplungseffekten berücksichtigt werden. Das funktioniert nicht. Da können Sie herumprobieren, wie Sie wollen. Deshalb habe ich Ihnen auch eine Gebrauchsanweisung gegeben, wie man das selber in einem Rechenblatt berechnen kann.
Die Entwicklung von Unternehmen ist viel zu komplex und unvorhersehbar um zuverlässige Computersimulationen durchführen zu können. An dieser Stelle kommen die Computersimulationen an ihre Grenzen. Wenn man diese Grenze überschreitet, dann wird man zu einem Propheten, der die Zukunft auch aus einem Kaffeesatz ablesen könnte. Dann ist man aber kein seriöser Wissenschaftler mehr.
Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch



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Auf jeden Fall zu überlegen, was Sie gesagt haben. An Ihre bevorzugten Gründe scheint man sich im Internet am einfachsten zu der erinnern. Ich sage Ihnen, ich ärgere mich sicherlich zur gleichen Zeit wie andere Leute über Bedenken, daß sie ganz offensichtlich nicht lernen zu denken. Sie überprüfen, um den Nagel auf den Kopf zu treffen und das alles, ohne daß Nebenwirkungen definiert werden. Die Leute können das als Signal nehmen. Wahrscheinlich wieder mehr zu bekommen sein. Danke.
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