Paradoxe Systeme und ihr Einfluß auf die Geldmenge

Categories: Geld
Comments: 45 Comments
Published on: 8. Juli 2011

Willkommen auf meinem neuen Blog „Blog Paradox“. Ich möchte Ihnen hier erklären, worum es in meinem Block überhaupt geht.

Normalerweise ist das egoistische Handeln gut für uns. Wir leben aber in einer Gesellschaft, wo auch das gesellschaftliche Handeln wichtig ist. Dabei kann es zu eigenartigen Effekten kommen. Das, was für den einzelnen gut ist, kann so schlecht für die Gesellschaft sein, daß jeder sehr große Nachteile hat. Die Nachteile können größer sein als die egoistischen Vorteile.

Ich möchte das mal anhand eines einfachen theoretischen Beispiels und einer praktischen Anwendung erläutern. Hier erst mal das theoretische Beispiel:

Das Gefangenendilemma

Die Polizei hat 2 Verdächtige festgenommen und verhört sie in verschiedenen Räumen, so daß die Verdächtigen nicht miteinander reden können. Jedem Verdächtigen macht die Polizei folgendes Angebot:

„Wir können Ihnen beiden so viel nachweisen, daß jeder von Ihnen für 1 Jahr ins Gefängnis kommt. Aber wenn Sie sich als Kronzeuge zur Verfügung stellen, dann kommen Sie Frei und Ihr Partner kommt für 5 Jahre ins Gefängnis. Die Sache hat allerdings einen Haken. Wir machen dieses Angebot auch Ihrem Partner. Sollten Sie sich beide gegenseitig belasten, dann können wir Ihnen nur 2 Jahre Gefängnis ersparen. Sie bekommen dann beide 3 Jahre Knast. Dieses Angebot gilt nur jetzt. Entscheiden Sie sich!“

Jetzt haben die Verdächtigen ein Problem. Sollen Sie den Mund halten oder ihren Partner verraten?

Die egoistischen Argumente sehen so aus. Wenn mich mein Partner nicht verrät, dann habe ich 2 Alternativen. Wenn ich ihn verrate bin ich frei, aber wenn ich ihn nicht verrate komme ich für 1 Jahr ins Gefängnis. Wenn mich mein Partner verrät, dann habe ich auch 2 Alternativen. Wenn ich ihn verrate komme ich für 3 Jahre ins Gefängnis, aber wenn ich ihn nicht verrate, dann komme ich für 5 Jahre ins Gefängnis. Es kommt also nicht darauf an, ob mich mein Partner verrät oder nicht, ich bin immer besser dran, wenn ich ihn verrate.

Das Dumme ist nur, mein Partner macht sich die gleichen Gedanken wie ich. Also verraten wir uns gegenseitig und wir müssen beide für 3 Jahre in den Knast. Hätten wir aber beide den Mund gehalten, müßten wir nur für 1 Jahr ins Gefängnis.

So funktioniert ein paradoxes System.

Die Stabilität

Man kann sich 2 Gesellschaftsmodelle vorstellen. Im 1. Modell sind alle Verräter. Das heißt: Alle kommen für 3 Jahre in den Knast. Im 2. Modell halten alle den Mund. Jeder geht nur für 1 Jahr in den Knast. Das 2. Modell ist besser als das erste Modell. Aber welches ist stabiler?

In jeder Gesellschaft gibt es Außenseiter. Das sind Leute, die die gesellschaftlichen Regeln brechen.

Im 1. Modell gibt es einen, der den anderen nicht verrät. Das könnte ein Intellektueller sein, der die Schwächen des Gefangenendilemmas erkannt hat. Da er eine seltene Ausnahme ist, kommt er für 5 Jahre in den Knast und der andere ist frei. Die Anderen lachen sich über ihn kaputt und die Revolution ist gescheitert.

Im 2. Modell gibt es jemanden, der den anderen verrät. Das könnte jemand sein, der nicht will, daß die Gesellschaft ihm ständig Regeln vorsetzt. Da er eine seltene Ausnahme ist, kommt er frei und sein Partner geht für 5 Jahre in den Knast. Man bedenke, alle anderen wären für 1 Jahr in den Knast gekommen, aber er ist frei. Dadurch wird er für einige Leute zum Vorbild. Sie fangen an, andere Leute zu verraten. Solange Sie immer noch Partner haben, die niemanden verraten, werden die Außenseiter immer mehr. Das Gesellschaftsmodell fängt an, sich aufzulösen. Das 2. Modell ist nicht stabil. Erst wenn die Außenseiter immer häufiger mit Außenseitern zusammenarbeiten, fällt das Fehlverhalten auf den einzelnen zurück.

Was kann man tun?

Man könnte die Regeln verändern. Man führt eine Gaunerehre ein. Ein Verräter wird erschossen. Jetzt sehen die egoistischen Argumente so aus. Wenn mich mein Partner nicht verrät, dann habe ich 2 Alternativen. Wenn ich ihn verrate bin ich frei und werde erschossen, aber wenn ich ihn nicht verrate komme ich nur für 1 Jahr ins Gefängnis. Wenn mich mein Partner verrät, dann habe ich auch 2 Alternativen. Wenn ich ihn verrate komme ich für 3 Jahre ins Gefängnis und werde erschossen, aber wenn ich ihn nicht verrate, dann komme ich nur für 5 Jahre ins Gefängnis. Es kommt also nicht darauf an, ob mich mein Partner verrät oder nicht, ich bin immer besser dran, wenn ich ihn nicht verrate, da ich dann am Leben bleibe. Also kommen wir beide nur für 1 Jahr ins Gefängnis. Jetzt ist der egoistische Vorteil mit dem gesellschaftlichen Vorteil identisch.

Ein Praxisbeispiel: Wie viel Geld gibt es und wofür wird es verwendet?

Unser Finanzsystem ist so aufgebaut, daß Geld durch Schulden entsteht und durch die Zurückzahlung von Schulden wieder vernichtet wird. Selbst Aktien können im weitesten Sinne als Kreditform für Unternehmen bezeichnet werden. Die einzige Ausnahme ist Gold. Durch den Ankauf von Gold, das irgendwo gelagert wird, wird ebenfalls Geld in Umlauf gebracht. Im Vergleich zur Gesamtgeldmenge ist das aber vernachlässigbar klein.

Aus diesem Grund ist die Gesamtgeldmenge keine konstante Größe sondern verändert sich mit dem Kreditverhalten der Menschen. Die Geldmenge, die die Banken verteilen können, hängen dabei nicht von den Einlagen auf dem Kapitalmarkt ab, denn die Banken können das Geld, welches sie in Umlauf bringen, von den Zentralbanken leihen. Sie sind die einzigen, die neues Geld erschaffen dürfen. Diese Veränderung der Geldmenge ist notwendig, denn sonst könnte sich die Geldmenge nie der Bevölkerungsgröße anpassen. Das ist auch der Grund, warum Gold allein kein geeignetes Zahlungsmittel ist. Die Geldmenge wäre dann nicht flexibel genug um sich an veränderte Bedingungen anpassen zu können.

Diese Gesamtgeldmenge wird für 2 Sachen verwendet. Es wird zu Zahlungszwecken für das Wirtschaftssystem genutzt und für den Kapitalmarkt.

Systemaufbau

1948 gab es eine Währungsreform. Jedem Bundesbürger wurde eine bestimmte Geldmenge zugeteilt. Das Vermögen wurde zunächst eingefroren und dann fast vollständig vernichtet. Die Geldmenge mußte sich erst wieder neu aufbauen.

Wenn ein neues Unternehmen gegründet wurde, hat das Geld gekostet. Dafür brauchte man einen Kredit. Dadurch erhöhte sich die Geldmenge und man konnte Löhne und Gehälter davon bezahlen. Der Kredit muß aber zurückgezahlt werden. Dann nimmt die Geldmenge wieder ab. Wenn immer neue Unternehmen gegründet werden, dann gibt es immer neue Kredite. Solange die Neuaufnahme von Krediten größer als die Zurückzahlung im ganzen Land ist, nimmt die Geldmenge zu. Dann sind Unternehmen auch lebensfähig wenn sie Leute einstellen. Das ist der Hauptgrund, warum sich in den 50-er Jahren das Wirtschaftswunder entwickelt hat.

Aber irgendwann sind die ersten Kredite abgezahlt. Wenn alle Kredite die gleiche Laufzeit haben, dann wird durch neue Unternehmen genau so viel neues Geld über neue Kredite geschaffen, wie über die Schuldentilgung vernichtet wird. Dann kann man in den neuen Unternehmen keine Leute einstellen, weil nicht genügend Geld für neue Arbeitsplätze da ist. Also muß für jedes neue Unternehmen ein altes pleite machen. Nur, warum sollte gerade das Unternehmen pleite machen, das gerade alle Schulden losgeworden ist? Es benötigt keine Ratenzahlungen mehr für die Banken. Unternehmensgewinne steigen und man kann diese nutzen als unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz, die einen Teil ihrer Gewinne an die Banken zahlen muß. Wenn Geld nur auf die Weise entstehen würde, wäre das System sehr instabil und würde kollabieren.

Private Kredite

Die stabilste aller Kreditformen ist der private Kredit. Nicht alle Produkte können vom Monatslohn bezahlt werden. Deshalb gibt es 2 mögliche Alternativen. Erst sparen und dann konsumieren oder einen Kredit aufnehmen zum Konsumieren und diesen Kredit anschließend zurückzahlen. Sämtliche Kredite erzeugen Geld und das Ersparte ist Geld, welches aus dem Wirtschaftssystem in den Kapitalmarkt umgeschichtet wird.

Die effektivste Methode der Geldentstehung ist der Häuserbau. Ein Teil der Kaufsumme – die Selbstbeteiligung – wird zuerst angespart. Das erhöht die Geldmenge auf dem Kapitalmarkt. Für den Rest bekommt man einen Kredit. Der erhöht die Gesamtgeldmenge. Früher lag die Selbstbeteiligung für einen Kredit bei 10 %. Weil es viele faule Kredite bei den Banken gab, wurden die Regeln für den Kreditkonsum im Basel II Abkommen verändert. Die Selbstbeteiligung wurde auf 20 % erhöht.

Welche Wirkung hat diese Maßnahme? Durch die Erhöhung der Selbstbeteiligung wächst der Kapitalmarkt und die Kreditsumme wird kleiner. Dadurch wird die Kreditaufnahme kleiner als die Kreditzurückzahlung. Das dauert ungefähr 3 Jahrzehnte. In dieser Zeit sinkt dann die Gesamtgeldmenge. Also bleibt für das Wirtschaftssystem weniger Geld übrig. Das kann mehrere Folgen haben:

  1. Unternehmerpleiten
    Dies bewirkt ein Schrumpfen des Wirtschaftssystems, höhere Arbeitslosigkeit, geringere Steuern für den Staat, höhere Kosten für Arbeitslosengeld, höhere Kosten der einzelnen Arbeiter für die Renten- und Krankenkassen.
  2. Arbeitsplatzabbau
    Dies bewirkt ein Schrumpfen des Wirtschaftssystems, höhere Arbeitslosigkeit, geringere Steuern für den Staat, höhere Kosten für Arbeitslosengeld, höhere Kosten der einzelnen Arbeiter für die Renten- und Krankenkassen.
  3. Geringere Arbeitslöhne    
    Dies bewirkt ein Schrumpfen des Konsums, geringere Steuern für den Staat, höhere Kosten für Arbeitslosengeld, da es mehr Aufstocker gibt.

Aus diesen Gründen können einige Opfer die Kredite nicht mehr nach Plan zurückzahlen. Für die Banken entstehen also neue faule Kredite wegen der zusätzlichen Sicherheit. Die faulen Kredite haben einen positiven Nebeneffekt. Die Kreditzurückzahlung verlangsamt sich. Dies schwächt den Schrumpfungsprozeß etwas ab. Diese zusätzlichen faulen Kredite führen aber dazu, daß sich die Bank weiterhin gegen faule Kredite absichern will. In der Zukunft werden weniger Leute kreditwürdig sein. Weniger Kredite bedeuten eine Schrumpfung des Wirtschaftssystems.

Einziger Ausweg: Zusätzliches Geld darf weder durch Unternehmen, noch durch private Kredite noch durch faule Kredite entstehen. Also macht der Staat Schulden.

Lösungsstrategie

Da es sich hier um ein Paradoxes System handelt, sollte man den umgekehrten Weg gehen. Der Verzicht auf Sicherheit stabilisiert das System. Man kann nach Strategien suchen, die den Kapitalmarkt verkleinern und die Gesamtgeldmenge erhöhen. Es gibt viele Möglichkeiten, das System zu optimieren. Hier ist Phantasie, Einfallsreichtum und Erfindergeist gefragt. Nur auf eines muß man achten. Jedes optimierte System schützt nicht davor, daß die Reichen über Zinseszinsen irgendwann einen zu großen Kapitalmarkt erzeugen. Deshalb muß der Kapitalmarkt begrenzt werden. Wenn diese Grenze überschritten wird, dann muß er aktiv abgeschöpft werden. Und zwar dort, wo die größten Probleme entstehen. Je besser das System optimiert ist, desto höher kann diese Grenze liegen.

Paradoxe Systeme in der Realität

Es gibt aber in der Realität noch viele Phänomene, die so ablaufen, wie das Gefangenendilemma. Hier einige Beispiele:

  1. MLM-Systeme     
    Es werden Produkte verkauft und der Vertriebsweg ist aufgebaut wie ein Schneeballsystem. Für den Unternehmer hat das den Vorteil, daß ein neues Produkt sehr schnell auf den Markt gebracht wird. Die ersten Vertriebspartner können sehr viel verdienen, da sie an den Provisionen ihrer angeworbenen Vertriebspartner über mehrere Ebenen mitverdienen. Irgendwann gibt es so viele Vertriebspartner, daß die Konkurrenz zu groß wird. Da sich immer mehr als die Hälfte am Ende einer Downline befinden oder nur 1 direkten Nachfolger haben, können die meisten Leute davon nicht leben. Wenn sie mehr darüber erfahren wollen, dann können Sie sich in meinen Newsletter eintragen. Da informiere ich Sie über meine neuen Blog-Artikel. Als Geschenk bekommen Sie ein von mir geschriebenes E-Book, das sich mit dieser und ähnlichen Vertriebsformen auseinander setzt. Das soll dazu beitragen, daß man nicht auf falsche Versprechungen hereinfällt.
  2. Der Preis der Riester-Rente         
    Ich habe einmal nachgerechnet, was passieren würde, wenn die ganze Bevölkerung 4% des verfügbaren Einkommens zusätzlich sparen würde. Der Kapitalmarkt würde dem Geldkreislauf so viel Geld entziehen, daß weniger als 13,5% des heutigen Systems übrig bleiben. In einem meiner nächsten Blog-Artikel werde ich darüber berichten.
  3. Wissenschaftliche Trugschlüsse   
    Nicht jeder wissenschaftliche Trugschluß hat etwas mit paradoxen Systemen zu tun. Da mir aber in wissenschaftlichen Bereichen sehr viele Fehler aufgefallen sind, habe ich vor, auch darüber zu berichten. Über den Treibhauseffekt, Ozonloch, usw. Sehr häufig entstehen Fehler durch Unaufmerksamkeiten. So ist die Sommerzeit dazu in der Lage die durchschnittliche Tagestemperatur zu verändern. Manchmal werden in der Auswertung ein paar physikalische Gesetze vergessen. Gefahren werden in der Presse groß aufgebauscht, aber die Entwarnung bekommt niemand mit. Das Meßverfahren ändert sich.    
    Ein Beispiel: Ein fehlerhaftes Meßverfahren wird korrigiert und liefert plötzlich ziemlich genaue Werte, die vorher nicht gemessen werden konnten. Früher gab es nur 2 Methoden einer zuverlässigen Ozonmessung. Nächtliche Messungen mit Hilfe einer Quecksilberlampe und ein chemisches Meßverfahren, das Durchschnittswerte über einen Zeitraum von 24 Stunden ermittelte. Das chemische Meßverfahren wurde so verbessert, daß ein Durchschnittswert von 30 Minuten gemessen werden konnte. Dabei stellte sich heraus, daß es sehr hohe tageszeitige Schwankungen gab. In dem Jahr, in dem das Meßverfahren fertig entwickelt worden ist, hat man das erste Mal besonders hohe Ozonwerte in Los Angeles und Umgebung gemessen. Weil in dem gleichen Jahr durch den Borkenkäfer große Waldschäden entstanden sind, war Ozon der Verdächtige Nr. 1. Erst nach 10 Jahren Waldschadensforschung durch Begasung der Bäume mit Ozon kam heraus, daß die Wirkung des Ozons auf Waldschäden total überschätzt wurde.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen einigermaßen zufriedenstellenden Überblick über meinen neuen Blog verschaffen. Wenn er Sie interessiert, dann schauen Sie doch mal wieder vorbei. Wenn Sie darüber informiert werden wollen, wann ich wieder einen neuen Artikel veröffentlicht habe und welches Thema behandelt wird, dann können Sie sich kostenlos in meinen Newsletter eintragen lassen. Dann bekommen Sie sogar ein kleines Geschenk.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

 

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    • Bernhard Deutsch sagt:

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      Antwort:
      Sehr geehrter Post Traumatic Stress Disorder
      Für mich ist es interessant zu erfahren, daß es eine Anzeige über meinen Blog auf Facebook gibt, da ich dort kein Mitglied bin. Zu Ihrer Frage. Für das Schreiben eines Blog-Artikels brauche ich schon ein paar Stunden. Vor allem dann, wenn ich Graphiken habe. Da suche ich beispielsweise nach den neuesten Daten der Bundesbankstatistik. So etwas muß aufbereitet werden, um eine Graphik zu machen. Auch Formeln sind Zeitaufwending. Ich benutze zwar nicht viele, aber sie kommen vor.
      Wenn ich gute Artikel schreiben will, dann muß ich auch Recherchieren. Untersuchungen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen habe ich schon vor Jahren durchgeführt. Da kann ich auf bekanntes Wissen zurückgreifen. Aber das Internet ist für mich noch ziemlich neu. Da mache ich die Untersuchungen parallel. Aus diesem Grunde kann ich nicht mehr als 1 Artikel pro Woche schreiben. Aber ich habe mir das feste Ziel gesetzt, jeden Samstag einen neuen Artikel herauszubringen. Bisher habe ich das geschafft.
      Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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  8. Bernhard Deutsch sagt:

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    Ich bin auf Platz 1 bei „paradoxe systeme“, auf Platz 2 bei „blog paradox“ und auf Platz 14 bei „Bernhard Deutsch“. Ich habe es eben überprüft. Das ist ganz nett, aber ich behandle ein schwieriges Thema. Es gab nur 9 Leute, die nach einem dieser Begriffe gesucht haben.
    Aber das wußte ich schon vorher. Schon vor vielen Jahren. Ich befasse mich mit Sachen, die für viele zu hoch, oder zu uninteressant sind. Wenn jemand nach einer Problemlösung sucht, dann hat er bestimmte Erwartungen. Die meisten Menschen suchen nicht nach unerwarteten Lösungen.
    Ich habe es geschafft, daß Sie von diesem Blog begeistert sind. Hätte ich das auch geschafft, wenn Sie nach irgendwelchen Suchbegriffen suchen müßten? Insgesamt haben mich bisher 64 Leute über eine Google-Suche gefunden und 1 über Yandex. Viele davon über sehr exotische Kombinationen.
    Sie brauchen keine Angst haben, daß ich Ihnen verloren gehe. Ich bin ziemlich hartnäckig. Außerdem habe ich den perfekten Partner an meiner Seite. Meinen Instinkt. Damit er wirklich erstklassige Arbeit leisten kann, muß er auch verschiedene Dinge ausprobieren. Nicht nur mein Verstand muß lernen, auch mein Instinkt. Vielleicht werde ich in den nächsten Wochen mal einen Artikel darüber schreiben. Er wird dann den Titel haben: „Instinkt – Schummeln verboten“. Da zeige ich Ihnen, wie er mich in der Vergangenheit bei meiner Entwicklung unterstützt hat. Wenn Instinkt und Verstand miteinander harmonisieren, dann kann man Höchstleistungen vollbringen.
    Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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    • Bernhard Deutsch sagt:

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      Antwort: Siehe Kommentar Nr. 8

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      Antwort: Siehe Kommentar Nr. 8

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Ich habe mir überlegt, wie ich diesen Blog finanzieren kann. Die Blogartikel sollen frei von Werbung sein. Das ist wichtig. Ich habe mich erst mal als Vertriebspartner bei Amazon angemeldet. Wenn Sie sich für meine Blogartikel interessieren, dann interessieren Sie sich vielleicht auch für andere Sachen, für die ich mich interessiere. Deshalb empfehle ich hier einige Bücher, die ich selbst vollständig gelesen habe und die mir gefallen haben.
Soweit vorhanden, habe ich mir auch die Rezensionen der Bücher angesehen. Waren die Rezensionen zu schlecht, dann habe ich das Buch aussortiert.
Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
Der Meineid des Hippokrates

Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
Die Bank als Räuber

Das Buch wurde bereits 1958 geschrieben und ist immer noch aktuell. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde. Ich habe 3 Tage gebraucht um es zu lesen. Ich habe sogar Alpträume davon bekommen. Der Teufel will die Menschheit vernichten. Dafür braucht er immer wieder neue Helfer. Und die will er von seinem Können überzeugen. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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