Das Google-Monopol

Categories: Internet
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Published on: 11. Februar 2012

Wenn ich mir meine Statistiken auf meinem Blog ansehe, dann gibt es folgende Suchergebnisse:

Google
Yandex
Google Images
Yahoo
Incredimail
Ask
Web

489
6
4
4
1
1
1

Mein Bog wurde also 493 mal von Google gefunden, aber nur 13 mal von der Konkurrenz, das sind gerade mal 2,57% . Kennen die anderen Suchmaschinen meinen Blog nicht? Auch für die Suche der Suchmaschinen nach neuen Inhalten gibt es eine gute Statistik:

Google
Java
Yandex
Alexa
Majestic-12
MSN
Baiduspider
LinkWalker
Archive.org
Yahoo

13009
2904
1339
615
563
556
503
359
358
328

Das sind die Suchmaschinen, die am meisten auf meinem Blog nachgesehen haben, was ich anzubieten habe. Mein Blog ist also in vielen Suchmaschinen bekannt. Google muß also im Vergleich zu den anderen Suchmaschinen eine Monopolstellung haben.

Was unterscheidet Google von allen anderen Suchmaschinen? Warum wird fast immer Google für eine Suche verwendet?

Die Antwort ist ganz einfach. Google ist als Startseite vorinstalliert. Wer einen neuen Computer bekommt und dann ins Internet geht, probiert die Suchmaschine einfach aus und ist mit dem Ergebnis zufrieden. Warum sollte er dann eine andere Suchmaschine verwenden?

Erst dann, wenn man sich für Alternativen interessiert, werden andere Suchmaschinen ausprobiert. Dann hat man aber eine große Auswahl. Da kann man sich aussuchen, welche Suchmaschine am besten geeignet ist. Also stehen dann alle anderen Suchmaschinen miteinander in Konkurrenz. Nur Google braucht sich dem Konkurrenzkampf nicht zu stellen.

Nachteile des Monopols

Wenn die Suchmaschinenergebnisse irgendwelche Schwächen haben, dann gibt es für Google keinen Grund, die Strategie zu verändern. Dabei gibt es bei den Suchmaschinen sehr große Schwächen.

Die Suchmaschinen suchen nach allen möglichen Sachen und liefern häufig Suchergebnisse, die zu dem, was gesucht wird, nicht passen. Ein Grund dafür ist die Bewertung des Suchergebnisses. Wenn nur nach Wörtern oder Kombinationen von Wörtern gesucht wird, dann können auch unpassende Ergebnisse geliefert werden. Ein Beispiel:

Bei meinen Untersuchungen zur Relativitätstheorie bin ich auf die Periheldrehung des Merkurs gestoßen. Es gibt dort eine Abweichung zwischen Theorie und Messung in der klassischen Theorie. Ich hatte mir überlegt, wie ein solcher Fehler entstehen könnte. In der Theorie wurde eine sehr komplizierte Näherungslösung verwendet. Da ich mir nicht sicher war, ob man mit dieser Methode überhaupt so genaue Werte herausbekommen kann wie die Theorie behauptet, habe ich nach einer anderen Lösungsmöglichkeit gesucht.

Wir leben inzwischen im Zeitalter der Computer. Also habe ich ein Computerprogramm geschrieben, mit dem ich in 100 Erdenjahren bis auf die Winkelsekunde genau die Periheldrehung des Merkurs berechnen kann. Damit habe ich die theoretischen Werte bis auf die Rechenungenauigkeit meines Computers nachweisen können. Allerdings hat das Programm als Nebeneffekt eine andere Eigenschaft ans Licht gebracht. Es ist unmöglich eine Messung mit der gleichen Präzision durchzuführen wie die theoretische Berechnung. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich.

  1. Die Periheldrehung des Merkurs hängt ab von der Konstellation der Planeten. Dabei sind nicht alle Planeten zu berücksichtigen, sondern nur die, die innerhalb von 100 Erdenjahren eine Periheldrehung erzeugen können, die größer als die Rechenungenauigkeit des Computers ist. Das sind in der Reihenfolge ihrer Bedeutung Venus, Jupiter, Erde, Saturn und Mars.
  2. Die Messung der Periheldrehung fand immer zu dem Zeitpunkt statt, an dem die Erde die größte Störung auf die Merkurbahn ausgeübt hatte.
  3. Sowohl der gemessene als auch der theoretische Wert konnten auf Grund der Schwankungen innerhalb des zulässigen Intervalls sein. Deshalb habe ich mehrere Jahre zusammengefaßt, die entsprechenden Toleranzintervalle auf 100 Erdenjahre hochgerechnet und aus den verschiedenen Ergebnissen den Durchschnitt der Toleranzintervalle ermittelt. Erst dann war der gemessene Wert außerhalb des Toleranzintervalls. Aber das ist nicht meßbar.

Aus diesem Grund wollte ich herausfinden, was überhaupt gemessen wurde. Darüber konnte ich leider nichts herausfinden. Also habe ich eine Google-Suche gestartet. Ich habe nach den Meßergebnissen für die Periheldrehung des Merkurs gesucht. Aber egal, wie ich meine Schlüsselwörter für eine Suche kombiniert habe, ich fand immer wieder die gleichen Ergebnisse. Haufenweise Seiten über die Relativitätstheorie in denen immer nur drin stand, daß die Theorie durch die Messung der Periheldrehung des Merkurs bestätigt wird. Aber an keiner einzigen Stelle stand beschrieben, was überhaupt gemessen wurde. Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was eigentlich gemessen wurde.

Google kann nicht denken, aber durch seine Bewertungen bietet mir Google die Suchergebnisse an, die Google für richtig hält.

Alternativen zu Suchmaschinen

Natürlich kann man sich fragen, was man besser machen kann. Da gibt es die Webkataloge. Mit Hilfe von Webkatalogen können den Internetseiten verschiedene Stichworte zugeteilt werden. Dadurch kann man viel besser eine zielgerichtete Suche durchführen. Eigentlich ist diese Methode viel sinnvoller.

Die Sache hat aber einen Haken. Kaum ist die Idee im Internet verwirklicht worden, gibt es haufenweise Nachahmer. Inzwischen gibt es hunderte von Webkatalogen. In einer gewissen Regelmäßigkeit kommen immer neue Webkataloge auf den Markt. Die suchen dann Leute, die ihre Seiten eintragen.

Betrachtet man sich die Situation aus dem Blickwinkel der Leute, die im Internet etwas suchen, dann entsteht ein Problem. Wollen Sie hunderte von Webkatalogen durchsuchen, um Internetseiten zu finden, die Sie interessieren? Wenn jemand Webkataloge nutzt, dann kann er sich aus hunderten ein paar aussuchen, die er regelmäßig verwendet. Wenn es nicht gerade irgendeinen Webkatalog gibt, der den Markt beherrscht, dann verteilen sich die Nutzer auf hunderte von Webkatalogen. Obwohl die Webkataloge – strategisch betrachtet – sinnvoller sind, bilden sie für Google keine ernsthafte Konkurrenz, weil die einzelnen Kataloge viel zu wenig Webseiten und viel zu wenig Nutzer haben.

Dieselben Überlegungen kann man bei allen anderen Möglichkeiten anstellen, bei denen man etwas im Internet finden will oder im Internet gefunden werden will. Es gibt hunderte von Paidmail-Diensten, Mailtauschern, Besuchertauscher, Blogs, Foren, Partnerprogrammen, virale Werbesysteme, usw.. Kaum wird irgendeine Idee auf den Markt gebracht, damit eine Internetseite besser gefunden werden kann, wird diese Idee immer wieder kopiert. Dabei wird die Methode total zersplittert. Es ist so, bildlich gesprochen, daß es für eine Methode einen bestimmten Kuchen gibt. Dann wird die Methode so oft kopiert, bis dieser Kuchen, für jeder nur noch Krümel übrig läßt. Dadurch wird jede gute Methode im Laufe der Zeit immer wirkungsloser. Google bleibt dadurch unangefochten auf seiner Monopolstellung sitzen und ist unangreifbar.

Communities

Bisher gibt es nur einen ernst zu nehmenden Konkurrenten für Google: Facebook.

Im Internet hat sich das Web 2.0 entwickelt. Darunter werden alle Communities verstanden. Auch hier gibt es inzwischen hunderte von Communities, die sich entwickelt haben. Aber die meisten Communities haben erhebliche Nachteile. Sie sind zu teuer.

Es gibt bei allen, die ich bisher kennengelernt habe, eine kostenlose Mitgliedschaft. Es gibt allerdings auch eine oder mehrere bezahlbare Varianten. Für diese Variante können zusätzliche Funktionen verwendet werden. Durch diese zusätzlichen Funktionen wird die Community finanziert, denn das Betreiben einer guten Community kann ziemlich teuer und zeitaufwendig sein.

Wenn man aber in mehreren Communities sein will, weil sich so viele Communities spezialisiert haben, können die bezahlbaren Varianten zusammengenommen seht teuer werden. Das ist gerade dann problematisch, wenn wichtige Funktionen fehlen. Hier einige Beispiele:

Bei StayFriends kann man bei der kostenlosen Mitgliedschaft Nachrichten verschicken, die können aber nur dann gelesen werden, wenn der Empfänger eine bezahlte Mitgliedschaft hat. Er kann auch nur die Nachrichten von Leuten lesen, die eine bezahlte Mitgliedschaft haben. Wie soll sich unter solchen Bedingungen eine Community entwickeln?

Bei SeeYouOnline sind die Betreiber zu früh auf den Markt gegangen. Seit 1 Jahr ist das Portal noch nicht fertig programmiert. Dadurch ist der Beitrag für das Angebot der Community zu hoch. Nach der kostenlosen Probezeit haben daher viele Miglieder die Community wieder verlassen. Deshalb kann man als kostenloses Mitglied bis zum nächsten offiziellen Start nur noch zuschauen, was die aktiven Vertriebspartner machen. Das sind die Vertriebspartner, die ihre Mitgliedschaft bezahlt haben. Sie machen fleißig Werbung, aber man kann damit momentan nichts anfangen.

Bei AddPublic kann man bei interessanten Angeboten, Nachrichten oder Präsentationen nicht antworten wenn man nur die kostenlose Mitgliedschaft hat. In dieser Community geht es um Geschäftskontakte. Wie können sich Kontakte entwickeln ohne Kommunikation?

Stellen Sie sich ein Flirtportal vor, bei dem nach bestimmten Kriterien festgestellt werden kann, ob 2 Leute zusammenpassen. Aber man kann sich nur dann ansehen, wer sich für einen interessiert, wenn man etwas bezahlt. Dann kann man auf ein solches Portal verzichten.

Es ist sehr häufig so, daß bei den kostenlosen Versionen zu viele Einschränkungen sind, also werden sie nicht genutzt. Für die Interessenten an Communities bleiben dann die übrig, die ein möglichst breites Spektrum an kostenlosen Funktionen übrig lassen. Die größte von allen ist Facebook. Facebook finanziert sich über Werbung und ist inzwischen so stark angewachsen, daß es bei den Werbeeinnahmen für Google zu einem ernsthaften Konkurrenten geworden ist. Facebook hatte deshalb eine Chance, weil sich die Konkurrenz durch ihr Gewinnstreben selbst beschränkt hat.

Wie kann man das Google Monopol sonst noch brechen?

Man braucht eine Strategie, bei der die vielen Krümel des Kuchens wieder zusammengesetzt werden. Ich möchte das mal ein einem Beispiel erläutern.

Paidmail-Dienste haben den Nachteil, daß die Leser zu schlecht bezahlt werden.

Mailtauscher haben den Nachteil, daß sich das Abschicken von Werbe-Mails erst dann lohnt, wenn man so viele Punkte gesammelt hat, daß es für alle Mitglieder reicht. Das kann gerade bei neuen Mail-Tauschern dazu führen, daß keine E-Mails gebucht werden. Gibt es darüber hinaus eine schlechte Bestätigungsrate, dann muß man vielleicht 1000 Tausch-Mails betrachten um 100 Leute mit seiner Werbung zu erreichen.

Besuchertauscher haben den Nachteil, daß in der Surfbar haufenweise Internetseiten wiederholt werden. Wenn man lange davor sitzen muß, um immer die gleichen Seiten zu sehen, dann wird man unaufmerksam.

Wiederholungen tauchen bei kleinen zersplitterten Gruppen unheimlich häufig auf, weil alle Sachen voneinander isoliert sind. Werbung wird immer nur in diesen kleinen Gruppen gemacht. Aber was wäre, wenn sich die Gruppen zusammenschließen würden. Wenn die Werbung nicht nur in der Gruppe gemacht wird, wo sich die Leute zusammenschließen, sondern in den anderen Gruppen. Wenn die Werbung zwischen den Gruppen getauscht wird. Dann erreicht man mit seiner Werbung nicht immer die gleichen Leute, sondern neue Leute.

Aus den vielen zersplitterten Gruppen würde eine neue große Gruppe entstehen. Aus den Krümeln entsteht dann wieder ein neuer Kuchen. Wenn sich dann immer neue Konkurrenz in den Einzelteilen entwickelt, findet über die gemeinschaftliche Nutzung keine Zersplitterung mehr statt.

Als Konkurrenz zu Google wird das noch nicht ausreichen, denn es sind vorwiegend diejenigen, die ihre Webseite bekannt machen wollen und die Verkäufer im Internet, die dieses System benutzen. Der Kunde ist gleichzeitig der Händler. Das wäre vergleichbar mit den Ladeninhabern, die die einzigen Kunden in den Geschäften der Stadt sind.

Man muß auch die Kunden zu den Geschäften führen. Erst wenn man das hinkriegt, kann etwas entstehen, was mächtig genug ist, um Google ernsthaft Konkurrenz machen zu können. Am besten geeignet dafür wäre die Gründung einer Community, die so interessnt ist, daß sie beliebt ist und deshalb gerne genutzt wird. Innerhalb dieser Community könnte man dann mit Hilfe von Suchmaschinen die Seiten aus den verschiedenen Gruppen öffentlich machen. Weil eine solche Community so viele Nutzer wie möglich braucht, muß sie absolut kostenlos sein. Da in diesen Gruppen viele Leute sitzen, die etwas verkaufen wollen, könnte die Community an den Verkäufen beteiligt werden und sich dadurch finanzieren.

Kriegt man so etwas hin, dann bekommt man eine ernsthafte Konkurrenz für Google, die das Monopol brechen kann.

Gemeinschaftliches Handeln, in dem jeder das einbringt, was er kann, kann viel effektivere Lösungen liefern, als individuelles egoistisches Handeln. Denken Sie mal darüber nach.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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  1. this post is quoted by Das Google-Monopol | INFOZENTRALE sagt:

    […] Blog Paradox Be Sociable, Share! Tweet […]

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Ich habe mir überlegt, wie ich diesen Blog finanzieren kann. Die Blogartikel sollen frei von Werbung sein. Das ist wichtig. Ich habe mich erst mal als Vertriebspartner bei Amazon angemeldet. Wenn Sie sich für meine Blogartikel interessieren, dann interessieren Sie sich vielleicht auch für andere Sachen, für die ich mich interessiere. Deshalb empfehle ich hier einige Bücher, die ich selbst vollständig gelesen habe und die mir gefallen haben.
Soweit vorhanden, habe ich mir auch die Rezensionen der Bücher angesehen. Waren die Rezensionen zu schlecht, dann habe ich das Buch aussortiert.
Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
Der Meineid des Hippokrates

Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
Die Bank als Räuber

Das Buch wurde bereits 1958 geschrieben und ist immer noch aktuell. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde. Ich habe 3 Tage gebraucht um es zu lesen. Ich habe sogar Alpträume davon bekommen. Der Teufel will die Menschheit vernichten. Dafür braucht er immer wieder neue Helfer. Und die will er von seinem Können überzeugen. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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