Blinder Fleck: Marktanalyse

Categories: Internet
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Published on: 14. Oktober 2011

Wenn Sie ein Unternehmen gründen wollen, dann ist das im allgemeinen so teuer, daß man dafür einen Kredit braucht. Man geht zur Bank, um einen Kredit zu beantragen. Allerdings muß man dem Bankangestellten erst mal nachweisen, daß die Geschäftsidee eine Überlebenschance auf dem Markt hat. Schließlich will die Bank das investierte Geld einschließlich der Zinsen wieder zurückbekommen. Mit Hilfe einer zuverlässigen Marktanalyse kann man dann den Bankier von der Geschäftsidee überzeugen, oder man muß aufgeben.

So sieht es in der realen Welt aus. Aber was ist mit dem Internet? Im Internet gibt es Geschäftsmöglichkeiten, die so billig sind, daß man keinen Kredit von der Bank braucht. Wozu braucht man dann eine Marktanalyse?

Im Internet vermisse ich die Marktanalysen. Wer interessiert sich wofür?

Da ist das Keyword tool „Google Adwords“ sehr hilfreich. Da kann man nachsehen, welcher Suchbegriff wie häufig verwendet wird. Aber es fehlt etwas. Wie groß ist die Konkurrenz auf dem Markt und wieviel Geld haben die Leute, die diese Suchbegriffe verwenden? Nur der zahlungsfähige Kunde ist interessant.

Hin und wieder erfahre ich, daß es wichtig ist, seine Erfolge statistisch auszuwerten. Man soll Splittests machen, um zu erkennen, welche Formulierung, welcher strategische Aufbau einer Werbekampagne erfolgreicher ist. Das ist aber immer nur eine persönliche Analyse des eigenen Handelns. Das ist wichtig, aber nicht ausreichend.

Anstelle einer sinnvollen Marktanalyse kommt sehr häufig Werbung. Dann findet man die Dinge mit dem reich rechnen. Hier einige Beispiele:

  1. Stellen Sie sich vor, sie würden jeden Tag nur eine Person finden, die sich für dieses Produkt interessiert. Was könnten Sie damit verdienen?
  2. Stellen Sie sich vor, jeden Monat finden Sie nur einen einzigen für Ihre Downline. Und der findet jeden Monat nur einen einzigen in seiner Downline. In einem Jahr besteht Ihre Struktur dann schon aus 4096 Leuten.
  3. Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Newsletterliste mit 100.000 Leuten. Wenn nur 1% Ihrer Liste das Produkt kaufen und sie bekommen eine Provision von nur 5%, dann ist Ihr Einkommen für eine einzige Nachricht an Ihre Newsletterliste bereits das 50-fache des Kaufpreises des Produkts.

Zum 2. Fall eine kleine Ergänzung von mir: Wenn Sie es schaffen, jede Woche einen zu finden, was glauben Sie bekommen Sie dann heraus? In 10 Wochen sind es 1.024. Also ungefähr 1.000. In 20 Wochen 1.000.000. In 30 Wochen 1.000.000.000. In 33 Wochen haben Sie schon die Weltbevölkerung überschritten. Hoppla!

Solche und ähnliche Sprüche findet man unheimlich häufig. Dabei wird immer wieder die Konkurrenz ignoriert. Es ist leicht, jeden Monat einen zu finden, wenn man keine Konkurrenz hat. Und die Großen der Branche, die meistens beim Start oder in der Pre-Launch-Phase schon dabei waren, berichten gerne über ihre persönlichen Erfolge am Anfang. Einer hat sogar davon geschwärmt, daß er bereits am 1. Tag über 100 Leute gefunden hat.

Wenn man keine Konkurrenz hat und das Produkt ist phantastisch, dann ist das kein Wunder, aber wenn die Konkurrenz bereits so groß ist, daß bereits fast alle davon wissen, dann ist es ziemlich schwierig, überhaupt einen Interessenten zu gewinnen.

Man braucht einen guten Überblick über die Konkurrenz, wenn man sich auf eine solche Sache einlassen will.

Anschauungsbeispiel: Giveaway 2011

Wenn etwas fehlt, dann können Untersuchungen sehr leicht zu fragwürdigen Spekulationen ausarten. Deshalb bin ich froh, daß ich durch Zufall auf eine Sache gestoßen bin, die ich sehr zuverlässig auswerten kann.

Am 1.10.2011 begann der Giveaway 2011 und er geht bis zum 30.10.2011. In der Pre-Launch-Phase wurden Kooperationspartner gesucht, die für den Giveaway Werbung machen. Bis zum Start des Giveaways wurden insgesamt 826 Kooperationspartner gefunden. Wie erfolgreich waren diese Kooperationspartner bis jetzt, den 14.10.2011 um 16:30?

Seit dem Start des Giveaways wurden 47 weitere Kooperationspartner und 201 Mitglieder gefunden. Das sind zusammen 248 Menschen. Mehr als 1/3 der Zeit des Giveaways ist bereits um. Es ist deshalb nicht zu erwarten, daß mehr als 750 Menschen gefunden werden. Es gibt also mehr Kooperationspartner als Kunden.

Das ist ein Kennzeichen dafür, daß viel zu viele Kooperationspartner gesucht wurden. Wie viele dieser Kooperationspartner waren erfolgreich? Schauen Sie sich einmal diese Anonymisierte Liste an. Ich zeige nur die ersten 25 Plätze in der Rangordnung:

Nr.

Stufe

Mit.

Up.

Koop.

Up.

Min

Max

1
2
3
4

Platinum
Platinum
Platinum
Platinum

2
34
2
0

0
0
0
0

160
127
118
93

12
38
13
6

127,40$
548,60$
143,60$
30,20$

415,40$
1460,60$
455,60$
174,20$

5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25

Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Platinum
Free
Free
Platinum
Platinum
Free
Platinum
Platinum
Platinum
Free
Gold
Free

34
18
5
25
0
6
20
0
1
10
1
1
7
12
5
7
0
0
0
0
1

0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0

27
33
35
7
23
17
2
21
18
8
17
16
9
3
6
4
10
9
7
6
4

1
4
1
0
0
1
0
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
0
0
0
0

-50,80$
-2,20$
-50,80$
-67,00$
-67,00$
-50,80$
-67,00$
-67,00$
-50,80$
-67,00$
0,00$
0,00$
-67,00$
-67,00$
0,00$
-67,00$
-50,80$
-67,00$
0,00$
-47,00$
0,00$

-26,80$
93,80$
-26,80$
-67,00$
-67,00$
-26,80$
-67,00$
-67,00$
-26,80$
-67,00$
0,00$
0,00$
-67,00$
-67,00$
0,00$
-67,00$
-26,80$
-67,00$
0,00$
-47,00$
0,00$

Die Liste ist geordnet nach der Summe der Mitglieder und der Kooperationspartner.

Erklärung der Daten:

Es gibt 4 Mitgliedschaften für Kooperationspartner:
Platinum: Preis 67,00$, 60% Provision.
Gold:        Preis 47,00$, 50% Provision.
Silver:      Preis 27,00$, 40% Provision.
Free:        30% Provision.

Es gibt 2 Mitgliedschaften für Mitglieder: Silver und Free.

Mit.:     Abkürzung für Mitglieder.
Koop.: Abkürzung für Kooperationspartner.
Up.:     Anzahl der Mitglieder bzw. Kooperationspartner, die Geld bezahlt haben.

Von den Mitgliedern hat niemand Geld für Silver ausgegeben. Da ich nicht weiß, welcher angeworbene Kooperationspartner welchen Preis gezahlt hat, habe ich einmal das Minimum berechnet, indem ich annahm, daß jeder die Stufe Silver gewählt hat, und das Maximum, indem ich annahm, daß jeder die Stufe Platinum gewählt hat. Das reale Einkommen liegt dann irgendwo zwischen den beiden Grenzen. Beim Einkommen müssen die Kosten für die eigene Mitgliedschaft abgezogen werden.

Es gibt 4 Leute, die besonders viele Kooperationspartner gefunden haben. Insgesamt 498. Die gefundene Mitgliederzahl ist 38. Sie haben zusammen 57% der Kooperationspartner gefunden, aber nur 18,9% der Mitglieder. An den Mitgliedern hat aber noch niemand einen Cent verdient, da kein Mitglied Geld bezahlen wollte.

Insgesamt gab es nur 67 Leute, die mindestens 1 Kooperationspartner gefunden haben und nur 3 vom Rest haben wenigstens Mitglieder angeworben.

In den fast 2 Wochen seit dem Start des Giveaways haben nur 70 Vertriebspartner jemanden gefunden, aber 756 Leute haben nicht einen einzigen Werbeerfolg zu melden.

Betrachtet mach sich die Einkommen der Kooperationspartner, dann haben die 4 besten Kooperationspartner auf jeden Fall Geld verdient. Vom Rest haben 3 Leute ein Einkom-men von zwischen 8,10$ und 20,10$ verdient, da sie einen Kooperationspartner gefun-den haben, aber selbst nichts bezahlt haben. Bei einem ist die Untergrenze bei -2,20$ und die Obergrenze bei 93,80$. Die 0 ist nur knapp unterschritten worden. Deshalb ist anzunehmen, daß er Gewinn gemacht hat.

Bisher haben 7 Kooperationspartner Geld verdient. Mehr nicht.

Beim Giveaway haben die Leute noch andere Möglichkeiten Geld zu verdienen. Aber für die anderen Sachen steht mir keine Statistik zur Verfügung. Deshalb kann ich sie hier nicht auswerten. Für diese anderen Sachen braucht man Punkte, mit denen man das bezahlt. Je nach Art der Mitgliedschaft bekommt man eine unterschiedliche Anzahl von Punkten zugeteilt. Auch für den Werbeerfolg bekommt man Punkte zugeteilt. Es wird also noch ein paar andere Gewinner geben, die ich nicht einschätzen kann.

Was bedeutet eigentlich so ein Ergebnis? 4 Kooperationspartner haben ausgereicht, um 49,9% der Leute zu finden. Und die anderen 50,1% verteilen sich auf 66 Leute. In einer solchen Situation wäre es sinnvoll, nur die 4 Leute an der Spitze für die Werbung zu verwenden. Die anderen sind zu viel auf dem Markt. Warum wird das nicht gemacht? Weil man die Erfolglosen nicht bezahlen muß. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Unternehmer und müßten allen Kooperationspartnern ein Mindestgehalt garantieren für ihren Werbeaufwand? Würden Sie dann ebenfalls 873 Kooperationspartner suchen, wenn Sie mit 4 Leuten schon die Hälfte der Kunden finden? Wo schon 70 Leute ausreichen, um 100% der Kunden zu finden?

Niemals. Das wäre viel zu teuer. Besser ist es, wenn einem ein paar einzelne Kunden durch die Lappen gehen, als daß man hunderte von erfolglosen Mitarbeitern bezahlen müßte.

Die Dummen machen Werbung

Die Unternehmen im Internet brauchen Werbung, um ihre Ware verkaufen zu können. Aber den Unternehmen ist es egal, welchen Zeitaufwand und welche Kosten Sie bei der Vermarktung haben. Es wird ja nur im Erfolgsfall bezahlt. Um solche Werbung so günstig wie möglich machen zu können, nutzen viele ein System, das so ähnlich wie ein Schneeballsystem funktioniert. So daß einige Wenige etwas von dem Budget abbekommen, was für andere bereitgestellt wird. Wenn ein Unternehmer beispielsweise für die 1. Ebene 34%, für die 2. bis 6. Ebene je 1%, für die 7. und 8. Ebene 2,5% und für die 9. Ebene 5% Provision vergibt, dann wird für jeden Kunden 49% Provision vergeben. Dies ist kein fiktives, sondern ein reales Beispiel. 15% dienen nur dazu die Upline zu bezahlen, die Spitze der Einkommenspyramide. Da findet man dann die Reichen, die Vorzeigekandidaten. Siehe dazu den Blog-Artikel: „Geld verdienen im Internet. – Warum die meisten im Internet scheitern.

Hin und wieder kommt ein Produkt-Launch heraus, in dem etwas ganz besonderes vermarktet wird. Zuerst werden Kooperationspartner gesucht, die Werbung machen. Es gibt dort einige wenige Tage, in denen die Leute mit Videos auf ein neues Produkt vorbereitet werden. In diesen Videos gibt es eine Menge nützlicher Informationen um möglichst viele Leute scharf zu machen. Und dann findet innerhalb von ein paar Tagen der Produktverkauf mit einer streng limitierten Menge statt.

Die Betreiber eines solchen Produkt-Launches machen Rekordgewinne innerhalb weniger Tage, da sie die Preise sehr hoch ansetzen können, denn es gibt eine riesige Nachfrage bei einem sehr kleinen Angebot. Eine sehr weitreichende Werbung ist wichtig, damit man die Preise hoch setzen kann. Für das einzelne Produkt ist die Provision sehr hoch. Aber wegen dem begrenzten Angebot besteht die Gefahr, daß es viel zu viele Werbetreibende gibt, die dann wiederum nicht bezahlt werden. Die Konkurrenz ist so groß, daß die Werbetreibenden mit gigantischen Bonis um sich werfen. Je teurer die Boni, desto größer ist die Chance, daß die Leute über den Partnerlink kaufen. Wer sich keine teuren Boni leisten kann, hat verloren, bevor er angefangen hat.

Viele Leute geben die Empfehlung, daß man aus der Masse herausstechen muß, um im Internet erfolgreich sein zu können. Das bedeutet aber auch, daß die meisten scheitern müssen, sonst wäre dieser Ratschlag unnötig.

Es gibt viele Leute, die den Menschen beibringen wollen, wie man im Internet Geld verdient. Die Lehrer werden immer mehr, da immer neue Lehrer ausgebildet werden. Die brauchen natürlich alle Schüler. In bestimmten Bereichen haben sie sich spezialisiert. Aber sie verkaufen trotzdem ein komplettes System zum Geld verdienen. Die Ratschläge sind alle nützlich und wertvoll, denn sie haben ja Ahnung von der Sache. Aber je mehr ausgebildet werden, desto größer wird die Konkurrenz. Die schwächsten gehen dabei zuerst zu Grunde. Egal, wie gut die Ausbildung war.

Die Regeln von Gestern

Ohne anständige Marktanalyse kann noch etwas schief gehen. Die Regeln können sich ändern und die Gesetze, die einmal gültig waren, funktionieren nicht mehr. Das kann man sehr gut an den Paidmail-Diensten erkennen.

Phantom_01, ein erfolgreicher Refjäger, hat im letzten Jahr das Paid4 Informationsportal „Paid4-News“ eröffnet. Dort berichtet er über seriöse und unseriöse Paidmail-Dienste. Er kämpft dort für ein besseres Paid4, indem er vor den unseriösen warnt und für die seriösen wirbt. Dabei hat er auch Mindestanforderungen für seriöse Paidmail-Dienste festgelegt. Eine minimale Vergütung von 0,001€ pro Paidmail. In einem seiner ersten Newsletter hat er eine interessante Bemerkung gemacht. Es gab mal eine Zeit, in der man pro Paidmail eine Vergütung von 0,01€ bis 0,1€ bekam.

In dieser Zeit konnte man mit Paidmail-Diensten Geld verdienen. Wenn man die Werbung aus heutiger Zeit betrachtet, dann paßt sie zu den Verdienstmöglichkeiten von damals, aber nicht von heute. Die Verdienstmöglichkeiten haben sich verändert, aber die Werbung ist gleich geblieben.

Warum ist das passiert? Überall verspricht man den Leuten, daß man Geld verdienen kann. Geld verdienen durch das Lesen von Paidmails. In einem Newsletter bekam ich einen tollen Ratschlag. Um im Internetgeschäft die Phase des Aufbaus zu überleben, bevor das Geschäft Gewinne abwirft, sollte ich mich doch bei einen Paidmail-Dienst bewerben. Wenn ich nur 10 Leute anwerbe und jeden Tag 10 Paidmails beantworte, würde ich im Monat 60€ verdienen. Das hat er mir vorgerechnet.

Auf Grund meiner Untersuchungen weiß ich aber, daß, je besser die Vergütung einer einzelnen Paidmail, desto seltener bekomme ich Paidmails. Es gibt kaum noch Leute, die so teure Werbung bezahlen. Wenn ich das nur mache um Geld zu verdienen, dann ist die Werbung total wirkungslos.

Da es Programme gibt, die überprüfen können, wie wirksam eine Werbemethode ist, werden die Preise, die für diese Art Werbung ausgegeben werden immer kleiner. Deshalb sind die heutigen Werbepreise so niedrig, daß das heute nicht mehr funktioniert.

Weil aber keine anständige Marktanalyse durchgeführt wird, wird immer noch nach den Regeln von Gestern geworben.

Das kann übrigens allen Leuten passieren, die sich erst hochgekämpft haben, dann zum Lehrer werden und anschließend ihre Methoden von Gestern ihren Schülern beibringen.

Natürlich passiert das nicht jedem. Doch wie soll ein Anfänger die eine Sorte von der anderen unterscheiden? Vor allem bevor man sich entschließt hunderte von Euro für einen Kurs auszugeben. Hat man es dann irgendwann geschafft erfolgreich zu sein, besteht immer noch die Gefahr, daß sein eigener Lehrer immer mehr Leute ausbildet, die für ihn zur Konkurrenz werden. Ist es ein guter Lehrer, dann paßt er seine Lehren den Veränderungen der Zeit an. Dann sind die neuen Schüler besser ausgebildet als die alten Schüler. Und so kann man wieder vom Markt verdrängt werden, wenn man es nicht gelernt hat, sich an die Veränderungen anzupassen.

Damit man das machen kann, braucht man immer neue aktuelle Marktanalysen, damit man seine Strategien den veränderten Bedingungen anpassen kann.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

2 Comments - Leave a comment
  1. blige sagt:

    Exceptional post however , I was wanting to know if you could write a litte more on this subject? I’d be very grateful if you could elaborate a little bit further. Kudos!

    • Bernhard Deutsch sagt:

      Übersetzungsversuch:
      Außergewöhnlicher Beitrag, jedoch wollte ich wissen, ob Sie zu diesem Thema ein bischen mehr schreiben könnten? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie ein bischen weitergearbeitet hätten. Ehre!

      Antwort:
      Sehr geehrter blige.
      Da ich weiß, wie wichtig eine Marktanalyse ist, habe ich schon ein paar mal auf Zusammenhänge zwischen Geschäftserfolg und Konkurrenz hingewiesen. Vor allem im Bolgartikel „Geld verdienen im Internet. – Warum die meisten im Internet scheitern.“ Auch mein Gratisreport beschäftigt sich mit den Verdienstmöglichkeiten von allen Vertriebsformen, bei denen man über mehrere Ebenen an anderen Leuten mitverdient. Hier beschreibe ich auch, wie man eine solche Analyse selbst durchführen kann. Ich werde vermutlich auch in Zukunft bei einigen Themen, bei denen eine Marktanalyse benötigt wird, auf die Zusammenhänge zwischen Geschäftserfolg und Konkurrenz hinweisen.
      Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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Nach den Angaben vieler Internetmarketer vedienen 95% bis 97,5% im Internet kein Geld. Ich schätze, daß dafür in erster Linie Schneeballsystemähnliche Systeme verantwortlich sind. Einige wenige werden reich, doch die meisten zahlen nur drauf. In diesem E-Book zeige ich ihnen, wie man mit einem Rechenblatt - beispielsweise Excel - erkennen kann, ob sich eine Arbeit lohnt oder nicht. Die Überlegungen sind anwendbar auf alle Systeme, in denen man über mehrere Ebenen an anderen Leuten mitverdient.

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Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
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Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
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Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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