Newsletter – vergammelte Schätze

Categories: Internet
Comments: 11 Comments
Published on: 17. September 2011

Wenn jemand im Internet etwas veröffentlichen will, dann ist sein größtes Problem, daß er gefunden wird. Eines der wichtigsten Hilfsmittel ist der Aufbau einer Newsletterliste. Hat man eine Newsletterliste, dann kann man die Leute immer wieder auf seine eigene Seite führen. Deshalb gehören Newsletterlisten zu den größten Schätzen im Internet.

Als ich mich entschlossen habe, im Internet Geld zu verdienen, war meine erste Idee, ein E-Book zu schreiben. Das paßte auch gut zu dem, was ich in den letzten Jahren gemacht habe. An das Schreiben war ich gewöhnt. Schließlich hatte ich in den letzten Jahren einige wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch unter die Lupe genommen. Aber ich habe diese Sachen nicht gewinnbringend veröffentlichen können.

Das Thema, das ich mir ausgesucht habe, war Geld verdienen im Internet. Für die Recherche habe ich mich im Laufe des letzten Jahres in fast 200 Newsletterlisten eingetragen. Dadurch habe ich inzwischen einen gewissen Überblick über die Verwendung und die Qualität der Newsletter bekommen.

Geschenke

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sich jemand in einen Newsletter eintragen sollte? Eine Möglichkeit wäre ein kostenloses Geschenk. Man bekommt ein Geschenk angeboten, aber man bekommt es erst dann, wenn man sich in eine Newsletterliste eingetragen hat.

Eigentlich ist das eine gute Sache, wenn das Geschenk auch eine gute Qualität hätte. Es gibt Leute, die liefern gute Geschenke. Leider ist das nicht immer der Fall. Es gibt Geschenke, die sind überhaupt kein Geschenk, sondern Werbung.

Hier 2 Beispiele:

  1. Autopilot24:
    Bei Autopilot24 gibt es 2 Leute, die einen beim Geld verdienen im Internet coachen wollen. Was sie machen ist etwas ganz anderen. Sie versuchen die Leute zu überreden, bei Dubli Vertriebspartner zu werden. Das ist sehr problematisch, denn Dubli funktioniert nach dem Prinzip des Empfehlungsmarketings. Im Blog-Artikel „Geld verdienen im Internet. – Warum die meisten im Internet scheitern.“ habe ich auf das Problem schon aufmerksam gemacht. Die meisten Leute haben keine Chance mit Dubli Geld zu verdienen.
  2. Sofortgeld-System (Kurz-Anleitung)          
    Der Betreiber des Newsletters erklärt in diesem E-Book, wie man bei ihm durch das vermarkten seiner Bücher, die man zuerst kaufen muß, Geld verdienen kann. Das Buch heißt Sofortgeld-System wegen der Art der Bezahlung, die es nur bei ihm gibt!

Es gibt viele Geschenke, die so ähnlich aufgebaut sind wie das 2. Beispiel.

Manchmal sind die Geschenke von erstaunlicher Kürze. Es gibt Geschenke, bei denen die E-Books weniger als 5 Seiten haben. Dabei kann es vorkommen daß die 1. Seite nur aus einem Deckblatt besteht mit Titel und Bild.

Manche Geschenke sind eine Demo-Version eines Buches, welches der Betreiber des Newsletters verkaufen will. In dieser Demo-Version fehlt dann ein Teil des Inhalts und der Newsletter dient dann nur dazu, den Interessenten zum Kauf zu bewegen.

Der Inhalt der Newsletter

Ein Newsletter hat einen bestimmten Zweck. Man will jemanden über irgendetwas informieren. Das kann ein Blog-Artikel sein. Schnäppchen, die man im Internet gefunden hat. Interessante Seiten im Internet. Verkaufskampagnen. Ein Lehrgang. Man kann sich viele Sachen vorstellen und meine Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Problematisch sind Newsletter, die nicht das liefern, was der Interessent erwartet. Als ich mich entschlossen habe, ein E-Book zu schreiben, habe ich auch ein kostenloses E-Book bekommen mit dem Titel: „Ebook_selber_schreiben.pdf“. Der Betreiber des Newsletters hatte dieses E-Book selbst geschrieben. Ich wollte jetzt nach diesem Vorbild ein E-Book schreiben, was sich verkaufen läßt.

Fast jeden Tag bekam ich einen Newsletter. Dabei ging es aber nicht um Tipps zum Schreiben eines E-books, sondern um die Eröffnung eines E-Book Geschäfts im Internet. Ich sollte von Ihm einige Bücher kaufen, die ich verkaufen kann. Es gab jede Menge Informationen, wie man E-boobs effektiver vermarkten kann.

Das war nicht schlecht, aber der falsche Zeitpunkt. Mit dem Newsletter hatte ich zu diesem Zeitpunkt nichts anfangen können. Ich muß doch erst mal das Buch schreiben.

Es gibt andere Leute, die scheinen im Newsletter etwas verbergen zu wollen. Da das Schreiben eines E-Books Zeit benötigt, habe ich nach alternativen Einkommensmöglichkeiten für die Zeit des Schreibens gesucht.

Ich fand eine neue Seite im Internet, bei der es eine Möglichkeit gab, Geld zu verdienen. Natürlich wollte ich wissen wie. Um an die Informationen heranzukommen, mußte ich mich in eine Newsletterliste eintragen.

Ich habe wirklich jeden Newsletter gelesen. Aber die Informationen, die ich brauchte habe ich nie bekommen. Wenn ich irgendeine Arbeit machen will, dann muß ich folgendes wissen:

  1. Was muß ich tun?
  2. Was kann ich verdienen?

Die 1. Frage wurde einigermaßen zufriedenstellend beantwortet. Aber über die 2. Frage hat man fast nichts erfahren. Wie soll man kalkulieren können, wenn einem die Informationen vorenthalten werden?

Es gibt Newsletter, die völlig überflüssig sind.

Diesen Blog will ich bekannt machen. Deshalb habe ich mich etwas umgesehen. Ich fand eine Seite, bei der ich erst Informationen für die Werbemöglichkeiten bekam, wenn ich mich kostenlos registriert habe.

Auf diesem Blog mache ich zwar rechts auf der Sidebar Werbung, aber ich gebe mir dafür momentan noch keine Mühe. Wichtig ist es erst mal den Blog bekannt zu machen. Wenn es viele Besucher meines Blogs gibt, die meine Artikel lesen wollen, dann kann ich immer noch die Werbung optimieren. Bisher hat sie nur einen Hauptzweck. Der Leser meines Blogs soll wissen, daß ich den Blog über Werbung finanziere, aber in meinen Blog-Artikeln wird er keine Werbung finden.

Aus diesem Grund will ich auch kostenlose Werbemöglichkeiten verwenden, denn ich kann noch gar nicht einschätzen, wie groß mein Einkommen über Werbung in der Zukunft sein wird. Wenn ich zu viel Geld über Werbung ausgebe, bin ich sehr schnell pleite und kann den Blog vielleicht nicht mehr weiterführen. Das will ich auf jeden Fall vermeiden.

Als ich daher die Kosten für die Werbung gesehen habe, wollte ich den Dienst nicht nutzen. Aber seit dem bekam ich in 3 Wochen 9 Nachrichten, nur um mich zu informieren, daß ein potentieller Kunde auf meinen Auftrag wartet und dieser deshalb zur Konkurrenz gegangen ist. Diese Newsletter hätte man sich ersparen können.

Einige Leute scheinen zu denken, daß man Informationen in homöopathischen Dosen vermitteln muß. Immer nur ein bischen. Den Leser nur nicht überfordern. Dann werden Informationen fein zerhackt und viel unnützes Zeug drum herum geschrieben.

Der Grund dafür ist die Überzeugung, daß es Informationsüberflutung gibt. Man darf die Leute nicht mit zuviel Informationen überfordern. Dabei gibt es ein Problem. Zwischen den einzelnen Newslettern vergeht Zeit, in der man immer wieder Teile vergißt, so daß man den Wert der Informationen gar nicht zu schätzen weiß. Aus diesem Grund habe ich es mir angewöhnt, viele Newsletter nicht zu lesen wenn ich sie bekomme, sondern erst, wenn sich einige angesammelt haben und sie dann hintereinander zu lesen. Dann werden sie viel leichter verständlich.

Ich glaube nicht daß es Informationsüberflutung gibt, sondern chaotische Informationen. Informationen, die nicht richtig zusammenpassen, fehlerhafte Informationen und unvollständige Informationen. Das ganze reich garniert mit Werbesprüchen und dem Wecken von Bedürfnissen, die die Leute nicht haben.

Um es mal so auszudrücken: „Man kann im Internet kein Geld verdienen, wenn man sich nicht auf das Geschäft konzentriert, sondern stattdessen auf die Vorstellung, was man alles machen kann, wenn man reich ist!

Durch diese Werbestrategien wird man ständig von dem abgelenkt, was wichtig, was notwendig ist.

Gerade dann, wenn es bei den Newslettern um eine Möglichkeit geht, Geld im Internet zu verdienen, dann findet man immer wieder den Ratschlag, daß man sofort anfangen soll. Wenn man nicht innerhalb von 48 Stunden anfängt, dann fängt man nie an.

Das ist ein ganz schlechter Ratschlag. Man wurde erst mit Hoffnungen und Träumen heiß gemacht und fängt dann überstürzt an und muß die bittere Erfahrung machen, daß man scheitert. Sie sollten nicht vergessen, daß 95% der Leute, die im Internet Geld verdienen wollen, scheitern. Und wenn dann das Internetgeschäft schief geht, müssen sich die Leute noch vorwerfen lassen, daß sie selbst an ihrem Scheitern schuld sind. Weil sie viel zu einfältig an die Sache herangegangen sind.

Gerade wenn man im Internet Geld verdienen will, darf man nicht überstürzt handeln, sondern erst dann, wenn man so gut wie möglich auf die Schwierigkeiten vorbereitet ist, die sich einem in den Weg stellen könnten. Und wenn man über diese Schwierigkeiten nicht informiert wird, sollte man sie selbst herausfinden, wenn man nicht zu den 95% der Leute gehören will, die im Internet scheitern.

Wenn man in Newslettern einen schlechten Rat bekommt, danach handelt und dadurch viel Geld verliert, dann hat man ein Problem.

Lästige Verkaufspraxis

Es gibt 2 Probleme, die mit der Verkaufspraxis zu tun haben. Das erste Problem entsteht bei der Anforderung des Geschenks. Man hat sich gerade in eine Newsletterliste eingetragen und wird sofort auf ein einmaliges günstiges Angebot aufmerksam gemacht, daß man kaufen kann. Mir ist in dieser Hinsicht einmal etwas Interessantes passiert.

Beim Internet Explorer hatte ich eingestellt, daß eine neue Seite immer in einer neuen Registerkarte erscheint. Ich bekam das Verkaufsangebot und wollte die Seite verlassen. Ich gehe mit der Maus zum Exit-Button, da erscheint auf meinem Bildschirm ein Exit-Blocker und will mir ein anderes Angebot machen. Dabei wird eine neue Registerkarte geöffnet, in der die Seite für das neue Angebot eingetragen wird. Die alte Registerkarte bleibt bestehen. Die Registerkarten konnten nicht geschlossen werden, da bei jedem neuen Versuch der Exit-Blocker eingegriffen hat um eine neue Registerkarte zu öffnen. Ich mußte den Internet Explorer mit dem Task-Manager zum Absturz bringen, um da wieder herauszukommen.

Das 2. Problem ist der Produkt-Launch. Ein neues Produkt soll auf den Markt gebracht werden. Um es zu vermarkten werden Leute gesucht, die das Produkt über ihre Newsletterlisten vermarkten. Das Problem ist, daß einige Leute eine mengenmäßige Produktbeschränkung vornehmen, aber viele Leute suchen, die das Produkt in ihrer Newsletterliste anpreisen. Dadurch entsteht eine riesige Nachfrage bei einem geringen Angebot. Damit kann man den Preis in die Höhe treiben.

Hinzu kommt, daß es passieren kann, daß es mehr Newsletterlisten gibt, in dem das Produkt beworben wird als der Produktbestand. Deshalb lassen sich die Betreiber der Newsletterlisten noch jede Menge Boni einfallen, um die Leute zu überreden, daß sie über ihren Affiliate-Link das Produkt kaufen. Es findet dann ein Wettkampf über die Boni statt, bei der nur die Newsletterbetreiber eine Chance haben, die schon lange beliebte, teure Produkte im Internet vermarkten.

Für einen solchen Event kann man keine neue Newsletterliste aufbauen. Deshalb wird die Werbung in bestehenden Newsletterlisten durchgeführt. Das kann dann dazu führen, daß sich einige Leute aus dem Newsletter austragen, weil die Newsletterliste zur Zeit des Events zweckentfremdet wurde.

Man könnte aber auch einen Trick anwenden. Man macht einen Event-bezogenen Newsletter, in dem man die gesammelten Personaldaten der anderen themenbezogenen Newsletter verwendet. Diesen Newsletter hätte aber niemand angefordert. Es wäre ein Vertrauensbruch gegenüber den Menschen, die sich in die Newsletter eingetragen haben.

(Un-)Heimliche Datensammlung

Im Rahmen meiner Untersuchungen der Paidmail-Dienste habe ich auch an Bonusaktionen teilgenommen. Unter anderem bei einem Führerscheingewinnspiel. Das dürfte inzwischen etwa 1 Jahr her sein. Trotzdem muß ich mich immer noch sehr häufig aus Newslettern austragen, in die ich mich nicht eingetragen habe. Aus manchen Newslettern kann man sich nicht mal austragen!

Eine andere Methode könnte ich für meine eigene Newsletterliste anwenden. Wenn jemand einen Kommentar abgibt, frage ich einfach nach der E-Mail-Adresse um die Leute zu informieren, wenn es eine Antwort auf den Kommentar gibt. Was meinen Sie, soll ich so hinterhältig sein?

Die Sicht des Kunden

Menschen machen Erfahrungen und diese Erfahrungen nutzen Sie für ihre Entscheidungen in der Zukunft.

Wenn sie Geschenke bekommen, um sich in einen Newsletter einzutragen, die nichts taugen, dann machen sie Erfahrungen. Je mehr Geschenke nichts taugen, desto mehr entsteht der Eindruck, daß auch die zukünftigen Geschenke nichts taugen. Warum sollte man sich dann wegen eines Geschenkes in einen Newsletter eintragen?

Wenn die Menschen von Newslettern enttäuscht werden, dann überlegen sie es sich zweimal, ob sie sich wieder in einen Newsletter eintragen sollen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn sie durch die „gut gemeinten“ Ratschläge viel Zeit, Energie und Geld verschwendet haben für eine Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen.

Für den Betreiber des Newsletters ist jeder Eintrag ein Schatz, da er für seine Seiten im Internet eine Stammkundschaft aufbaut. Man wird aber nur wenige Einträge bekommen, wenn es zu viele Leute gibt, die von Newslettern enttäuscht werden.

Der Aufbau einer Newsletterliste

Natürlich kann man den Leuten auf der eigenen Homepage empfehlen, sich in die Newsletterliste einzutragen. Das ist die naheliegende Lösung. Ansonsten sollten Sie für das Geschenk Werbung machen wie für ihre eigene Homepage. Sie können exakt die gleichen Strategien anwenden. Ich würde Ihnen empfehlen, bei der Beschreibung des Geschenks auch den Sinn und Zweck des Newsletters genau zu beschreiben. Damit die Leute wissen, worum es geht und so wenig wie möglich enttäuscht werden zu können.

Eine besondere Möglichkeit gibt es, bei Geschenkfesten oder Giveaways mitzumachen. Dort kann man seine Geschenke einstellen und dafür Newslettereinträge sammeln. Man sollte allerdings bedenken, daß es einige Leute geben wird, die das Geschenk ohne Eintrag in die Newsletterliste bekommen. Das sind die Menschen, die dafür bezahlt haben. Davon lebt der Betreiber des Giveaways und die Leute, die Werbung gemacht haben.

Es ist dann eine Frage der Güterabwägung. Bekomme ich genügend Leute für meine Newsletterliste, so daß ich diesen Schwund verkraften kann?

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

11 Comments - Leave a comment
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      Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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      Sehr geehrter payday loan
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      Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

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Ich habe mir überlegt, wie ich diesen Blog finanzieren kann. Die Blogartikel sollen frei von Werbung sein. Das ist wichtig. Ich habe mich erst mal als Vertriebspartner bei Amazon angemeldet. Wenn Sie sich für meine Blogartikel interessieren, dann interessieren Sie sich vielleicht auch für andere Sachen, für die ich mich interessiere. Deshalb empfehle ich hier einige Bücher, die ich selbst vollständig gelesen habe und die mir gefallen haben.
Soweit vorhanden, habe ich mir auch die Rezensionen der Bücher angesehen. Waren die Rezensionen zu schlecht, dann habe ich das Buch aussortiert.
Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
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Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
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Das Buch wurde bereits 1958 geschrieben und ist immer noch aktuell. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde. Ich habe 3 Tage gebraucht um es zu lesen. Ich habe sogar Alpträume davon bekommen. Der Teufel will die Menschheit vernichten. Dafür braucht er immer wieder neue Helfer. Und die will er von seinem Können überzeugen. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
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Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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