Krieg gegen die Suchmaschinen

Categories: Internet
Comments: 3 Comments
Published on: 2. September 2011

Suchmaschinen sollen uns das Leben im Internet erleichtern. Hat man ein Problem, dann kann man ein paar Suchbegriffe eingeben und schon bemühen sich die Suchmaschinen im Internet eine Seite zu finden, mit der das Problem gelöst werden kann.

Leider machen die Suchmaschinen einen ganz wichtigen Fehler. Sie legen eine Rangfolge fest. Nach verschiedenen Bewertungskriterien wird eine Reihenfolge festgelegt, nach der die Suchergebnisse angezeigt werden. Wenn eine Internetseite am Anfang steht, dann kann sie schnell gefunden werden. Aber was sollen die Leute machen, deren Internetseiten ziemlich weit hinten stehen? Bei Millionen von Suchergebnissen können diese Seiten nicht gefunden werden. Das ist für alle, die etwas veröffentlichen wollen, sehr ärgerlich. Aber viele wollen sich das nicht gefallen lassen.

Suchmaschinen fördern Monopole

Vor allem, wenn man im Internet Geld verdienen will, ist das sehr problematisch. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Internet-Shop. In diesem Fall möchten Sie Leute haben, die ihren Internet-Shop finden können. Wenn Sie von einer Suchmaschine auf der 1. Seite gelistet werden, dann werden Sie vielleicht haufenweise von Kunden gewinnen. Wenn Sie aber ziemlich weit hinten gelistet werden, dann bekommen Sie keine Kunden.

Die Suchmaschinen fördern also die Internet-Shops, die ziemlich weit vorne gelistet werden und die anderen Internet-Shops werden ausgegrenzt.

Aus diesem Grund hat sich eine besondere Art des Internetmarketings entwickelt. Das Nischen-Marketing. Weil Google die am häufigsten genutzte Suchmaschine ist, versuchen die Leute mit Hilfe von „google adwords keyword tool“ herauszufinden, welche Suchwörter oder Suchwort-Kombinationen besonders häufig gesucht werden. Dabei sollte die Konkurrenz nicht zu groß sein, damit man eine realistische Chance hat, für diese Suchbegriffe eine gute Positionierung bei Google zu erreichen.

Auf diese Art und Weise haben es einige Leute geschafft, ein gutes Einkommen im Internet zu bekommen. Vor allem dann, wenn sie in ihrer Nische eine Monopolstellung erreichen konnten.

Wie Sie im letzten Artikel „Geld verdienen im Internet. – Warum die meisten im Internet scheitern.“ nachlesen konnten, gibt es viele Vertriebskonzepte, bei denen zigtausende, vielleicht sogar hunderttausende von Menschen in einem bestimmten Bereich Geld verdienen wollen. Die können nicht alle an den ersten Positionen der Suchmaschinen gelistet werden. Trotzdem versuchen Sie Geld im Internet zu verdienen.

Suchmaschinenoptimierung

Um möglichst gute Positionen zu erreichen, versuchen viele Leute möglichst weit vorne bei den Suchmaschinen gelistet zu werden.

Die harmlose Variante besteht aus einer Suche nach geeigneten Schlüsselwörtern für die Suchmaschinen. Dazu kann der Titel der Webseite verwendet werden. Man kann Schlüsselwörter im Domainnamen für sein Internetgeschäft verwenden. Deshalb habe ich mir den Domainnamen „paradoxe-systeme.de“ ausgewählt, da ich dann über die Suchbegriffe „paradoxe systeme“ gefunden werden kann. Man kann die Namen für die Produkte, die man verkauft, als Schlüsselwörter verwenden. Jedes Schlüsselwort kann einem helfen, gefunden zu werden.

Eine andere harmlose Variante ist die Suche nach Backlinks. Wenn es viele Leute gibt, die einen Link auf die eigene Seite setzen, dann gilt diese Seite als besonders wichtig. Dazu ist es wichtig, daß die Links von Seiten kommen, die einen möglichst hohen Pagerank besitzen.

Mogeleien in der Suchmaschinenoptimierung

Wenn die Konkurrenz sehr groß ist, dann reichen diese harmlosen Varianten vielen Leuten nicht mehr aus. Sie fangen an zu mogeln. Eine Möglichkeit besteht darin, nachzusehen, wer bei einer Suchmaschine sehr weit vorne steht. Dann versucht man herauszufinden, Welche Schlüsselwörter von diesen Internetseiten verwendet werden. Diese Schlüsselwörter werden gesammelt, auch wenn sie auf der eigenen Internetseite nicht vorkommen.

Bei Internetseiten, die Texte enthalten, können die Suchmaschinen überprüfen, ob die Schlüsselwörter auch verwendet werden und wie sie verwendet werden. Wenn aber jemand bei YouTube ein Video veröffentlicht, dann können die Suchmaschinen nicht herausfinden, ob die Schlüsselwörter wirklich etwas mit dem Inhalt des Videos zu tun haben. Also kann man sich durch einen solchen Trick eine bessere Position erschleichen.

Wenn das einer machen kann, dann können das alle machen. Je mehr das machen, um so wirkungsloser wird diese Maßnahme, aber wenn man das nicht macht, wird man sehr schnell in den Suchergebnissen ziemlich weit hinten gelistet werden. Aber es gibt ein zweites Risiko. Wenn die Suchmaschine die Manipulation herausbekommt, dann kann man von ihr abgestraft werden. In diesem Fall wird man nie wieder gefunden werden, da man über eine bestimmte Position, z. B. Platz 91, nicht mehr hinauskommen kann. Dann kann man sich nur noch um Platz 91 streiten.

Eine ähnliche Methode kann man auch mit Backlinks anstellen. Man führt eine Suche durch und versucht von allen Internetseiten der ersten 100 Positionen einen Backlink zu erhalten. Bei Foren könnte man sich anmelden und in einer Diskussion einen Beitrag leisten. Wenn man dabei irgendwo ein Profil hinterlassen kann, kann man einen Link auf die eigene Seite im Profil hinterlassen. Geht das nicht, kann man bestimmt in einem der Beiträge einen Hinweis auf die eigene Seite hinterlassen. Bei einer privaten Seite könnte man den Inhaber der Seite anschreiben und nachfragen, ob er nicht vielleicht einen Link auf die eigene Seite setzt, wenn man auf seiner eigenen Seite einen Link zum anderen setzt. Wenn man durch diese Manipulation möglichst viele Backlinks ergattert, kann man von den Suchmaschinen als besonders wichtig wahrgenommen werden, so daß man dafür eine besonders gute Position erhält. Hier kann sich jemand als Experte positionieren, der für alle anderen uninteressant ist.

Auch in diesem Fall gilt. Wenn das einer machen kann, dann können das alle machen. Die Betreiber der Suchmaschinen könnten sich eine Bewertungsstrategie ausdenken, damit diese Manipulationen nicht mehr möglich sind.

Frischer Content

Leider lieben die Suchmaschinen frischen Content. Die Suchmaschinen sind immer auf der Suche nach neuen Veröffentlichungen. Diese werden besser positioniert als Seiten, die sich über einen langen Zeitraum nicht ändern. Ich habe über einen Zeitraum von 31/2 Jahren die Wirtschaftskrise in Deutschland untersucht. Es ist eine wissenschaftliche Arbeit und eine solche Untersuchung braucht Zeit. Aber die Veröffentlichung dieser Arbeit wird von den Suchmaschinen nicht gewürdigt. Die nächste Untersuchung braucht wiederum einige Jahre, in der sich meine Internetseite nicht ändert, dadurch wird meine Internetseite als uninteressant abqualifiziert. Selbst dann, wenn sie aus irgendeinem Grund wichtig oder beliebt wäre.

Wenn jemand einen Blog eröffnet und täglich neue Artikel schreibt, dann sind die Suchmaschinen begeistert. Solange ich regelmäßig guten Content liefere, werde ich sicherlich eine gute Platzierung bei der Suchbegriff-Kombination „paradoxe systeme“ haben.

Regelmäßiger Kontent bedeutet aber auch, daß man nicht mehr so gründlich nachforschen kann.

Aber wenn jemand ein Internetgeschäft hat, dann bedeutet das, daß seine Seite vielleicht deshalb nicht optimal ist, weil sich die Seite nicht verändert. Deshalb werden im Internet momentan viele Leute dazu überredet einen Blog zu eröffnen, um sich bekannt zu machen und um als Experte wahrgenommen zu werden. Damit das funktioniert muß man auch noch regelmäßig frischen guten Content liefern. In einem Blog wird aber jeder Artikel wie eine neue Internetseite behandelt. Wenn jetzt 1000 Leute im Internet regelmäßig Artikel über Kaffee schreiben, weil es eine bestimmte Art von Kaffee gibt, die mit einem Multi-Level-Marketingsystem auf den Markt gebracht wird, dann kann man sich schon ernsthaft die Frage stellen, ob das Internet durch eine solche Maßnahme nicht vollständig zugemüllt wird. Oder können Sie sich vorstellen, daß es sinnvoll ist, wöchentlich mehr als 1000 Artikel über Kaffee zu veröffentlichen? Wer würde so viel darüber lesen wollen?

Doppelter Content

Es gibt etwas, was Suchmaschinen gar nicht mögen. Das ist doppelter Content. Vor einigen Wochen habe ich eine Propaganda für Suchmaschinenoptimierung gefunden, die alles andere in den Schatten stellt. Mit dieser Suchmaschinenoptimierung will jemand für jedes Suchwort und für jede Branche Platz 1 bei den Suchmaschinen erreichen können. Dazu verwendet er einen besonderen Trick:

  1. Es werden 350 allgemeine Blogs eröffnet.
  2. Es werden 350 themenrelevante Blogs eröffnet.
  3. Es werden 350 Twitter-Konten eröffnet.

Alle Blogs sollen im Abstand von 2 bis 4 Tagen einen neuen Artikel herausbringen. Etwa 2/3 der Twitter-Konten sollen nur Retweeten und die anderen sollen regelmäßig Twitter-Nachrichten verschicken.

Wer kann in 2 bis 4 Tagen 700 verschiedene Blogartikel schreiben? Vor allem so, daß die Suchmaschinen keinen doppelten Content erkennen? Dafür wird ein Hilfsprogramm verwendet. Zuerst wird ein guter Artikel geschrieben. Dann wird dieser Artikel verarbeitet. Ich gebe Ihnen ein Beispiel für einen Satz:

„Dies ist ein Beispielsatz, den ich für die Veranschaulichung einer bestimmten Vorgehensweise zur Suchmaschinenoptimierung verwendet habe.“

Dieser Satz wird jetzt auf folgende Weise bearbeitet:

„{Dies ist|Das wird|Hier kommt} ein {Beispielsatz|Beispiel|Satz}, {den|welchen} ich für {die|eine} {Veranschaulichung|Vorführung} einer {bestimmten ||möglichen }{Vorgehensweise|Strategie} zur {Suchmaschinenoptimierung|Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse} {verwendet|angewendet} habe.“

Das Hilfsprogramm ist in der Lage mit Hilfe eines Zufallszahlengenerator aus den Möglichkeiten zwischen den geschweiften Klammern „{}“ ein Ergebnis herauszusuchen. Die Möglichkeiten werden mit „|“ voneinander getrennt. In diesem Fall gibt es, rein statistisch betrachtet, 3*3*2*2*2*3*2*2*2=1728 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

Als Beispiel für die Ergebnisse sehen Sie hier 10 ausgewürfelte Möglichkeiten:

  1. Dies ist ein Satz, welchen ich für die Veranschaulichung einer möglichen Strategie zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse verwendet habe.
  2. Hier kommt ein Beispiel, den ich für die Veranschaulichung einer Vorgehensweise zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse verwendet habe.
  3. Hier kommt ein Beispiel, welchen ich für die Vorführung einer Vorgehensweise zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse angewendet habe.
  4. Das wird ein Satz, den ich für eine Veranschaulichung einer möglichen Vorgehensweise zur Suchmaschinenoptimierung verwendet habe.
  5. Hier kommt ein Satz, den ich für die Veranschaulichung einer möglichen Strategie zur Suchmaschinenoptimierung angewendet habe.
  6. Dies ist ein Beispielsatz, welchen ich für die Veranschaulichung einer bestimmten Strategie zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse verwendet habe.
  7. Hier kommt ein Satz, welchen ich für eine Vorführung einer bestimmten Strategie zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse verwendet habe.
  8. Hier kommt ein Satz, welchen ich für die Vorführung einer Strategie zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse angewendet habe.
  9. Hier kommt ein Satz, welchen ich für eine Vorführung einer möglichen Strategie zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse angewendet habe.
  10. Hier kommt ein Beispiel, welchen ich für die Vorführung einer bestimmten Vorgehensweise zur Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse angewendet habe.

Sie sehen, daß man hier sehr leicht viele verschiedene Sätze produzieren kann, die den Sinn nicht verändern, wenn auch Satz 2, 3 und 10 grammatikalisch nicht perfekt sind, da ich hier nicht aufgepaßt habe. Ich hätte das Wort „Beispiel“ nicht verwenden dürfen. Wenn man jetzt einen langen Text hat, bei dem man auch Absätze und einzelne zusätzliche Sätze einfügen kann, kann man mit wenig Aufwand 100te verschiedener Texte konstruieren, bei denen die Suchmaschinen nicht erkennen, daß es sich um doppelten Content handelt.

Was wäre wenn

Stellen Sie sich vor, diese Methode der Suchmaschinenoptimierung würde Standard werden. Um eine Seite auf Platz 1 zu bringen werden 700 Blogs eröffnet. Wenn die gut untereinander verlinkt sind und die Suchmaschinen diesen doppelten Content nicht entdecken können, dann wird nicht nur die Seite, die man auf Platz 1 bringen will, gute Positionen erreichen, sondern auch die 700 Blogs mit doppeltem Content. Damit kann man jede Konkurrenz aus dem Felde schlagen. Wenn die eigene Internetseite auf Patz 1 steht und die 700 Blogs auf den Plätzen 2 bis 701. Da jeder Blog-Artikel wie eine eigene Internetseite behandelt wird und jede Twitter-Nachricht einen Platz bei den Suchmaschinen einnehmen kann, wird der erste Konkurrent erst weit hinter Platz 1000 zu finden sein.

Welch eine Horror-Vorstellung!

Wenn so etwas passiert, werden Suchmaschinen nutzlos. Selbst wenn die Suchmaschinen eine Gegenstrategie entwickeln und die Leute rausschmeißen, die doppelten Content liefern, kann man sie immer noch reinlegen. Man verwendet dann dieses Verfahren um die Konkurrenz loszuwerden. Man schaut sich die Seite von jemandem an, der auf Platz 1 sitzt. Ist es ein Blog, dann erzeugt man doppelten Content für jeden Blogartikel und macht einfach 100 neue Blogs auf, bei denen die Variationen gerade so schlecht gemacht werden, daß die Suchmaschinen glauben, man will sie reinlegen. Dann wird auch der Blog, der von Platz 1 verschwinden soll abgestraft. Mit einem ähnlichen Trick kann man jeden von Platz 1 vertreiben und sich selbst auf Platz 1 positionieren. Da wird man natürlich nicht lange bleiben, denn nach kurzer Zeit wird man ein Opfer der Konkurrenz.

Gibt es eine Lösung?

Die Suchmaschinen werden letztendlich den Kampf verlieren, weil sie nicht denken können. Doch was ist das eigentliche Problem?

Die Suchmaschinen sortieren die Suchergebnisse. Sie sind nicht neutral. Ihre Reihenfolge hat einen Einfluß auf zukünftige Bewertungen. Der Krieg gegen die Suchmaschinen wird erst dann aufhören, wenn alle Seiten die gleiche Chance haben, gefunden zu werden. Bewertungen sind sinnvoll, sie dürfen aber nicht von den Suchmaschinen vorgenommen werden, sondern von den Besuchern der Seiten. Diese Bewertungen sollten für eine Rangfolge verwendet werden. Dann ist jede Manipulation der Suchmaschinen sinnlos. Aber um das auf die Reihe zu bringen ist Einfallsreichtum gefragt.

Wer im Internet seine Seiten bekannt machen will, der braucht sofort eine Lösung. Ich kann Ihnen nur eins sagen. Verlassen Sie sich nicht nur auf Suchmaschinen, auch wenn sie auf einer Top Position gelistet sind. Sie brauchen darüber hinaus noch andere Methoden, damit Ihre Seite bekannt wird, bzw. bekannt bleibt.

Ich werde in Zukunft auch über solche Sachen berichten, aber nicht nächste Woche. Dafür habe ich mir schon ein Thema aus der Politik ausgewählt.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch 

3 Comments - Leave a comment
  1. this post is quoted by Krieg gegen die Suchmaschinen | Blog Paradox » Beliebteste Suchbegriffe sagt:

    […] den Originalbeitrag weiterlesen: Krieg gegen die Suchmaschinen | Blog Paradox Auszug/ Content/ Zitat Ende Klicken Sie einfach auf den Link unter "Beitrag weiterlesen", dann […]

  2. postleitzahlenkarte sagt:

    Howdy would you mind letting me know which web host you’re working with? I’ve loaded your blog in 3 completely different internet browsers and I must say this blog loads a lot faster then most. Can you suggest a good web hosting provider at a reasonable price? Thanks a lot, I appreciate it!

    • Bernhard Deutsch sagt:

      Übersetzungsversuch:
      Howdy! Würden Sie mich bitte wissen lassen, welchen Web-Host Sie verwenden? Ich habe Ihren Blog in 3 völlig unterschiedliche Internet-Browser geladen und ich muß sagen, dieser Blog lädt viel schneller als die meisten. Können Sie einen guten Web-Hosting-Provider zu einem vernünftigen Preis empfehlen? Danke sehr, ich schätze es!

      Antwort:
      An postleitzahlenkarte.
      Mir wurde all-inkl.com empfohlen. Allerdings kann ich nicht sagen, ob er der beste ist. Schließlich ist dies mein erster Blog. Da stehen mir noch keine Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung.
      Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


acht − = 2

Gratis Report

Mit Hilfe dieses Gratis-Reports kann man kalkulieren, ob sich ein Engagement in einen Arbeitsplatz lohnt, wenn man Provisionen in mehreren Ebenen bekommt.

Nach den Angaben vieler Internetmarketer vedienen 95% bis 97,5% im Internet kein Geld. Ich schätze, daß dafür in erster Linie Schneeballsystemähnliche Systeme verantwortlich sind. Einige wenige werden reich, doch die meisten zahlen nur drauf. In diesem E-Book zeige ich ihnen, wie man mit einem Rechenblatt - beispielsweise Excel - erkennen kann, ob sich eine Arbeit lohnt oder nicht. Die Überlegungen sind anwendbar auf alle Systeme, in denen man über mehrere Ebenen an anderen Leuten mitverdient.

Für Ihren Eintrag in meine Newsletterliste bekommen Sie diesen Report geschenkt.


Tragen Sie hier ihre Daten ein:
E-Mail-Adresse:

Name:

Kostenloser pagerank bei http://www.files-load.com

Werbung


LinkFilter - der kostenlose Webkatalog

Internetwerbung

Ich habe mir überlegt, wie ich diesen Blog finanzieren kann. Die Blogartikel sollen frei von Werbung sein. Das ist wichtig. Ich habe mich erst mal als Vertriebspartner bei Amazon angemeldet. Wenn Sie sich für meine Blogartikel interessieren, dann interessieren Sie sich vielleicht auch für andere Sachen, für die ich mich interessiere. Deshalb empfehle ich hier einige Bücher, die ich selbst vollständig gelesen habe und die mir gefallen haben.
Soweit vorhanden, habe ich mir auch die Rezensionen der Bücher angesehen. Waren die Rezensionen zu schlecht, dann habe ich das Buch aussortiert.
Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
Der Meineid des Hippokrates

Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
Die Bank als Räuber

Das Buch wurde bereits 1958 geschrieben und ist immer noch aktuell. Ich habe das Buch gekauft, weil es mir empfohlen wurde. Ich habe 3 Tage gebraucht um es zu lesen. Ich habe sogar Alpträume davon bekommen. Der Teufel will die Menschheit vernichten. Dafür braucht er immer wieder neue Helfer. Und die will er von seinem Können überzeugen. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


Welcome , today is Donnerstag, 20. September 2018