Werbung im Internet

Categories: Internet
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Published on: 29. Oktober 2011

Wer im Internet etwas vermarkten will, oder eine Internetseite bekannt machen will, der muß auf irgendeine Art Werbung machen. Dafür stehen ihm im Internet sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung. Kostenlose und kostenpflichtige Werbemöglichkeiten:

  1. Suchmaschinen
  2. Webkataloge
  3. Artikelverzeichnisse
  4. Foren
  5. Blogs
  6. Newsletter-Werbung
  7. Besuchertauscher
  8. Mailtauscher
  9. Paidmail-Dienste
  10. Sponsorennetzwerke
  11. Affiliate-Netzwerke
  12. Soziale Netzwerke
  13. Und viele andere.

Man kann niemals alle aufzählen, da sich die Menschen immer neue Werbemöglichkeiten ausdenken. Alle diese Werbemöglichkeiten stehen miteinander in Konkurrenz, aber es gibt auch Werbesysteme, die ineinander verschachtelt sind. Man macht Werbung in einem Sponsorennetzwerk und dieses Sponsorennetzwerk gibt dann die Werbung an ein anderes System weiter. Zum Beispiel an Paidmail-Dienste oder Affiliate-Netzwerke.

Wer Werbung macht, bekommt dann ein Problem. Er kann nicht mehr so gut beurteilen, in wie weit sich eine Investition in Werbung überhaupt lohnt. Schließlich machen die Werbenetzwerke auch Werbung für sich selbst und preisen an, wie gut sie sind. Aber wenn die Werbung an die falsche Stelle weitergeleitet wird, dann kann sie sehr leicht wirkungslos werden.

Die richtige Zielgruppe

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Produkt, daß für 1% der Bevölkerung interessant ist. Jetzt kann man sich überlegen, wie man die Werbestrategie verbessern kann. Eine Werbestrategie ist dann sehr sinnvoll, wenn es gelingt, eine Untergruppe aller Menschen zu erreichen, bei der sich beispielsweise 10% der Menschen für das Produkt interessieren. Trifft man eine schlechte Wahl, dann kann es passieren, daß sich nur 0,1% der Untergruppe für das Produkt interessieren. Deshalb ist es sinnvoll, wenn man die Werbung dort macht, wo sich die Zielgruppe befindet.

Für die Suche nach der richtigen Zielgruppe gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel nachforschen, nach welchen Suchbegriffen häufig gesucht wird. Dabei sollte man Suchbegriffe untersuchen, die zu dem Produkt passen. Die Anzahl der Suchenden ist dann eine Untergruppe aller Menschen, bei denen der relative Anteil der Interessenten des Produktes größer geworden ist. Dafür nimmt man aber in Kauf, daß man viele potentielle Kunden verliert.

Gerade bei bezahlter Werbung lohnt sie sich nur dann, wenn die Kosten pro Kunde nicht größer als der Produktpreis werden. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, wo Werbung gemacht wird.

Suchmaschinen und Webkataloge

Suchmaschinen und Webkataloge sind für zielgruppenorientierte Werbung gut geeignet.

Bei Suchmaschinen kann man bezahlte Werbung machen, bei der man pro Klick auf die Werbung bezahlt wird. Aber je größer die Konkurrenz ist, desto teurer kann die Werbung werden. Es gibt im Internet bereits viele Leute, die die Werbung bei Google für überteuert halten. Auf Suchmaschinen kommt die kostenlose Werbung durch die Positionierung innerhalb der Suchmaschinen. Aber die Konkurrenz ist groß und viele mogeln, um eine gute Positionierung zu erreichen. Darüber habe ich bereits im Blog-Artikel „Krieg gegen die Suchmaschinen“ berichtet. Darüber hinaus gibt es noch ein Problem. Suchmaschinen finden zu viele Suchergebnisse. Einige Leute haben berichtet, daß 90% der Leute sich nicht einmal die Seite 2 der Suchergebnisse ansehen. Außerdem muß der Marktanteil der Suchmaschine beachtet werden. Eine Suchmaschine ist umso wichtiger, je mehr Leute diese Suchmaschine verwenden.

Webkataloge haben gegenüber den Suchmaschinen einen Vorteil. Hier werden nicht alle möglichen Veröffentlichungen aufgenommen, sondern es findet eine Auswahl statt. Webkataloge sind besser strukturiert. Bei einigen Webkatalogen gibt es die Möglichkeit, daß für neue Seiten auch neue Kategorien angelegt werden können. Die Betreiber der Webkataloge nehmen auch nicht jeden auf. Viele überprüfen erst die Seiten, auf bestimmte Eigenschaften, die in den Regeln festgelegt sind. Wer gegen die Regeln verstößt, wird dann einfach nicht aufgenommen. Ich habe sogar einen spezialisierten Webkatalog gefunden. In diesen Webkatalog werden nur Unternehmen aufgenommen. Webkataloge haben aber auch ein Problem. Ein Webkatalog funktioniert nur dann, wenn sich nicht nur viele Webseitenbesitzer in den Webkatalog eintragen, der Webkatalog muß auch für eine Suche verwendet werden. Dazu muß er auch allgemein bekannt sein.

Artikelverzeichnisse, Foren und Blogs

Zielgruppenorientiertes Suchen funktioniert natürlich auch bei Artikelverzeichnissen, Foren oder Blogs. Das geht vor allem dann, wenn man auch auf seine eigene Seite aufmerksam machen kann. In Artikelverzeichnissen könnte man interessante Beiträge über das zu vermarktende Produkt schreiben. Natürlich kann man die Artikel für eine bessere Kundenbindung auch in einem eigenen Blog veröffentlichen. In Foren kann man über das Produkt diskutieren.

Einen Nachteil gibt es, wenn die Konkurrenz sehr groß ist. Wenn 1000 Leute über Versicherungen schreiben, dann kann man sich noch so sehr bemühen, keinen doppelten Content zu schreiben. Irgendwann wurde alles geschrieben, was wichtig ist. Irgendwann wiederholen sich die Themen. Eine Ausnahme bilden die Foren, solange man nicht selber das Thema erstellt. Wenn andere Leute über Ihre Probleme diskutieren, kann man sich in die Diskussion einklinken und Lösungsstrategien vorschlagen. Allerdings sollte man mit viel Geschick vorgehen. Wer nur auf das eigene Produkt hinweist, kann sehr leicht als Verkäufer erkannt werden, dem man mißtraut, weil er nur sein eigentliches Produkt vermarkten will, anstatt bei der Problemlösung zu helfen.

Ersetzung von Werbung durch andere Werbung

Auch mit Newsletter-Marketing kann eine zielgruppenorientierte Suche durchgeführt werden. Dazu braucht man ein Gratisprodukt. Dieses Gratisprodukt sollte zu den Produkten passen, die man vermarkten möchte. Diese Sache hat aber einen Nachteil. Anstatt für das Produkt Werbung zu machen, muß man jetzt für das Gratisprodukt Werbung machen. Erst wenn sich die Leute in den Newsletter eingetragen haben, kann man Werbung für das Produkt machen, das man verkaufen will. Das wird aber nicht gut funktionieren, wenn die Geschenke nicht gut sind. Diese Geschenke sind schließlich das Aushängeschild für den Internetmarketer. Und wenn die Newsletter nicht gut sind, dann besteht die Gefahr, daß sich die Leute wieder aus der Newsletter-Liste austragen. Zu dieser Problematik habe ich schon einen Blog-Artikel veröffentlicht: „Newsletter – vergammelte Schätze“.

An dieser Stelle möchte ich auch vor einigen Werbeformen warnen, die man häufig im Internet findet.

In einer versucht man Newsletter-Listen über eine Downline aufzubauen. Man meldet sich an und bekommt dann einen Werbelink. Jeder, der sich über diesen Link anmeldet, wird in die eigene Downline aufgenommen. An die Downline kann man dann Werbung versenden. Auch in diesem Fall wird die Werbung des Produktes ausgetauscht für die Werbung der Newsletter-Liste.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man für die Anmeldung zuerst eine bestimmte Anzahl von Sponsoren besuchen muß. Dann bekommt man eine personalisierte Seite, in der der 1. Sponsor entfernt wird und man selbst an das Ende der Liste eingetragen wird. Dann bekommt man einen Link, mit dem man diese personalisierte Seite bewerben kann. Hier wird die Werbung des Produktes gegen die Werbung der Werbeform ausgetauscht.

Wenn man eine Werbeform gegen eine andere Werbeform austauscht, dann sollte man sich überlegen, ob das effektiv ist. Ist das Geschenk umsonst, dann kann die Werbung des Geschenks besser funktionieren, als die Werbung für ein Produkt. Deshalb kann diese Methode sehr wirkungsvoll sein. Wenn das Geschenk zur Zielgruppe paßt, dann ist die Zielgruppe für das Produkt mit der Zielgruppe des Geschenks identisch.

Die anderen beiden Möglichkeiten haben dieselben Schwächen wie Schneeballsysteme. Zu jedem Zeitpunkt gilt: Mehr als die Hälfte haben nur höchstens 1 direkten Nachfolger. Die meisten Menschen können also nur bei wenigen Leuten Werbung machen. Sie müssen aber gleichzeitig bei sehr großer Konkurrenz ihre eigene Downline oder ihre eigene personalisierte Webseite bewerben. Außerdem wird bei dieser Werbeform die Zielgruppe verändert. Die Neue Zielgruppe sind alle Menschen, die im Internet Werbung machen wollen. Wenn das eigene Produkt zu dieser Zielgruppe paßt, dann wirbt man höchstwahrscheinlich für einen Konkurrenten. In den meisten Fällen paßt sie nicht mehr zu dem eigenen Produkt.

Besuchertauscher, Mailtauscher und Paidmail-Dienste

Man kann natürlich auch bei Besuchertauschern, Mailtauschern oder Paidmail-Diensten Werbung machen. Es gibt auch Mischungen aus diesen 3 Formen. Wer ein Produkt verkaufen will, wirbt dann in fast allen Fällen an der falschen Stelle. Das kann man am besten erkennen, wenn man sich überlegt, welche Zielgruppe in diesen Systemen anzufinden ist.

Bei den Paidmail-Diensten ist die Antwort leicht. Wenn ich mir die Werbung der Paidmail-Dienste betrachte, dann sehe ich nur Werbung für die Zielgruppe Geld verdienen im Internet. Wenn man nicht gerade ein Produkt zum Geld verdienen im Internet vermarkten will, dann hat man die falsche Zielgruppe gefunden.

In den meisten Paidmail-Diensten kann man die Interessengebiete ankreuzen. Dadurch scheint es so, daß man trotzdem zielgruppenorientierte Werbung machen kann. Aber das ist ein Trugschluß. Wer bereit ist, bei Paidmail-Diensten Geld zu verdienen, der braucht Geld. Auch wenn er sich zusätzlich für andere Sachen interessiert, dann ist nicht zu erwarten, daß er sich teure Produkte leisten kann. Man hat dann eine Gruppe ausgesucht, bei der sich nicht 1% für das Produkt interessieren, sondern nur 0,01% oder noch weniger. Nur wenn etwas kostenlos ist, könnte man mit Interesse rechnen.

Bei den Besuchertauschern und Mailtauschern gibt es eine andere Zielgruppe. Viele wollen Geld verdienen. Andere wollen Ihre Seiten nur bekannt machen. Wer mit seinem Internetgeschäft nicht so erfolgreich ist, könnte sich für Hilfsmittel interessieren, die den Erfolg vergrößern. Da sie schon Produkte vermarkten wollen, ist kaum damit zu rechnen, daß sie nach Verdienstmöglichkeiten im Internet suchen. Das könnte höchstens bei den anderen funktionieren, die ihre Internetseiten bekannt machen wollen. Dabei muß man aber berücksichtigen, daß sie ihre Internetseite sicher nicht aufgeben würden, weil sie mit einer anderen Nische vielleicht mehr Chancen haben, Geld zu verdienen.

In beiden Zielgruppen würden gut funktionierende Werbemöglichkeiten im Internet gut ankommen. Wer Produkte vermarktet, wird dafür sicher auch Geld ausgeben, aber die anderen werden sich vermutlich nur für kostenlose Werbeformen interessieren.

Sponsorennetzwerke und Affiliate-Netzwerke

Sponsorennetzwerke und Affiliate-Netzwerke dienen der Vermittlung zwischen professionellen Werbetreibenden und dem Produkthersteller.

Jemand, der Affiliate-Marketing betreibt. Kann in einem Affiliate-Netzwerk unter verschiedenen Produkten auswählen, für die er Werbung machen will. Allerdings ist es für ihn nicht sinnvoll, in einem Affiliate-Netzwerk das Produkt anzubieten. Er muß aus den anderen vorhandenen Werbeformen eine Auswahl treffen. Da nun mal jeder einmal angefangen hat, gibt es in Affiliate-Netzwerken auch viele Anfänger, die noch keine Verkaufserfahrungen haben. Deshalb ist es wichtig, daß es viele Leute gibt, die für das gleiche Produkt Werbung machen. Einen Vorteil hat Affiliate-Marketing. Hier geht es nicht um den Aufbau einer Downline. Dadurch ist die Konkurrenz nicht so groß. Im Bereich des Affiliate-Marketings gibt es daher viele erfolgreiche Leute.

Wer ein Produkt in einem Affiliate-Netzwerk anbietet, bezahlt die Leute nur im Erfolgsfalle. Allerdings ist die Provision im allgemeinen recht hoch, denn wer Affiliate-Marketing betreibt, muß in der Lage sein, kostenpflichtige Werbung zu machen.

Sponsorennetzwerke sind schon etwas problematischer. Dort muß man für Werbung bezahlen, aber wer sieht eigentlich die Werbung? Wenn die Werbung an der richtigen Stelle gemacht wird, dann kann das sehr effektiv sein. Aber wenn man Pech hat, dann landet die Werbung bei den Paidmail-Diensten. Bei meiner Untersuchung der Paidmail-Dienste ist mir aufgefallen, daß es viele Paidmail-Dienste gibt, bei denen häufig die E-Mail nicht zur Seite paßt, auf die man mit dem Bestätigungslink hingeführt wird. Man kommt auf eine Fehlerseite, bei der dann steht: „Die Kampagne kann nicht vergütet werden“. Dann folgt eine Reihe von möglichen Gründen.

Hier wurde nicht direkt, sondern indirekt bei Paidmail-Diensten geworben. Ich habe damals alles mögliche dokumentiert. Ich habe insgesamt 22 Sponsorennetzwerke gefunden die bei Paidmail-Diensten Werbung gemacht haben.

Wenn Paidmail-Dienste nicht zur Zielgruppe passen, dann sollte man möglichst keine Werbung bei Sponsorennetzwerken machen.

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke sind kompliziert. Es gibt hunderte von sozialen Netzwerken. Bei einigen ist Werbung erlaubt, bei anderen ist Werbung unerwünscht. Die sozialen Netzwerke haben sich spezialisiert auf bestimmte Themen. Freundschaften, Liebe, Geschäftskontakte, Problemlösungen, Gerüchte, usw.. Es kann durchaus sinnvoll sein, eine Webseite in einem sozialen Netzwerk bekannt zu machen. Vor allem, wenn sie nicht kommerziellen Zwecken dient. Hier gibt es 2 Möglichkeiten für zielgruppenorientiertes Handeln.

Man kann die Netzwerke danach aussuchen, ob es für die Zielgruppe interessant ist. Außerdem kann man in den Netzwerken immer sein eigenes Profil angeben. Ein Teil des Profils ist öffentlich, ein anderer privat. Die öffentlichen Profile sind für alle zugänglich. Also kann ich meine Kontaktanfragen auf die Zielgruppe abstimmen. Da andere Leute mein Profil sehen können, kann ich in meinem Profil Informationen über mich und meine Internetauftritte geben, die Leute anziehen, die zu meiner Zielgruppe passen.

Wenn man Kontakte knüpfen will, braucht man sehr häufig Kontaktanfragen. Bei den Kontaktanfragen kann man sich die Kontakte heraussuchen. Zielgruppenorientiert.

Soziale Netzwerke können auch Nachteile haben. In den meisten sozialen Netzwerken gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. Bei kostenpflichtigen Mitgliedschaften hat man viel mehr Möglichkeiten. Häufig sind sie besser geeignet um mit anderen zu kommunizieren. Deshalb kann es ziemlich teuer werden, wenn man in vielen sozialen Netzwerken aktiv ist.

Die richtige Werbung

Wenn man eine Webseite bekannt machen will oder wenn man Produkte verkaufen will, wo soll man dann Werbung machen? Was ist die beste Strategie. Die beste Strategie kann für jeden anders sein.

Es gibt viele Hilfsmittel, die man kaufen kann. Sie können sicher sein, die verwendet auch die Konkurrenz. Ihr persönliches Budget entscheidet darüber was Sie sich leisten können. Ich kann es mir nicht leisten 100.000€ in einem hart umkämpften Markt auszugeben, nur für eine gute Platzierung bei Google. In einem Video hat jemand mal seine Ausgaben für verschiedene Hilfsmittel gezeigt, mit denen er um eine gute Platzierung bei Google gekämpft hat. Das war die Größenordnung seiner Ausgaben in ungefähr 4 Jahren. Er hat dort gesagt, daß alle Programme die er verwendet hatte gut funktioniert haben, aber weil die Konkurrenz die gleichen Programme verwendet hat, haben sie ihm immer nur ein paar Plätze bei Google eingebracht. Mal 10, mal 20. Ungefähr in dieser Größenordnung. Außerdem funktionierten sie immer nur für eine gewisse Zeit, dann brauchte man wieder neu Programme, die er alle kaufen oder mieten mußte.

Man muß verschiedene Sachen ausprobieren. Da kommt man nicht drum herum. Man kann allerdings eine Vorauswahl treffen. Man muß nicht dort werben, wo man von vorneherein weiß, daß das nichts bringt. Wenn man verschiedene Sachen ausprobiert und genau hinschaut, dann kann sich der Instinkt entwickeln. Im Laufe der Zeit bekommt man dann ein Gefühl für die Sache. Dabei ist es immer wichtig, die Strategie im Laufe der Zeit zu variieren.

Es ist immer gut, wenn der Instinkt und der Verstand zusammenarbeiten. Dann können sie sich gegenseitig unterstützen. Deshalb müssen immer beide lernen.

Ich habe es nur deshalb geschafft, wirklich gut zu werden, weil ich nicht nur mit meinem Verstand, sondern auch mit meinem Instinkt denke.

Eigentlich wollte ich nur einen deutschsprachigen Blog für deutschsprachige Leser schreiben. Bei meinen Untersuchungen über die Wirtschaftskrise, drehte sich alles nur um Deutschland. Was meinen Sie wohl, wie erstaunt ich war, daß ich so viele englische Kommentare entdeckt habe. Wieso interessieren sich die Leute überhaupt für meinen Blog. Warum interessiert sich ein Engländer, Amerikaner oder Australier für die Geschichte der deutschen Arbeitslosigkeit? Warum interessieren sie sich für die Wiedervereinigung Deutschlands?

Weil es ähnliche Probleme auch in anderen Ländern gibt. Wenn die ganze Welt an einen Irrtum glaubt, dann hat man es nicht nur mit einem deutschen Thema zu tun. Meinem Instinkt muß das klar gewesen sein. Deshalb hat er dafür gesorgt, daß ich an einer Stelle nicht richtig aufgepaßt habe.

Ich wollte keinen automatischen Besuchertausch verwenden. Wer weiß, ob sich die Leute das überhaupt ansehen. Aber bei einem Besuchertauscher gab es auch die Möglichkeit, E-Mails zu verschicken. Deshalb habe ich mich nicht gleich abgemeldet und vergessen, meine Seiten für den Besuchertausch wieder zu löschen.

Und dann ist etwas komisches passiert. Wenn viele Leute über einen Besuchertausch auf meinen Blog kommen, dann bedeutet das nicht viel, da sie ja nicht von sich aus kommen. Die Anzahl der Besucher oder der Seitenaufrufe sind dann nicht so interessant. Aber wenn jemand von sich aus eine Handlung durchführt, dann werde ich aufmerksam. Im 1. Monat wurden auf meinen Blog nur 58 Feeds gesetzt. Durch meine Unaufmerksamkeit wurden an einem Tag mehr Feeds gesetzt als am ganzen Monat davor. Das Statistikprogramm, das ich habe, zeigt auch die Ländercodes meiner Besucher an. Als einmal ein Feed gesetzt wurde, konnte ich ein „zh“ sehen. Das war ein Besucher aus China.

Sowas funktioniert natürlich nicht dauernd. Irgendwann werden immer weniger Feeds gesetzt. Der Besuchertausch funktioniert dann nicht mehr. Dann muß man sich die Frage stellen: Habe ich alle erreicht? Dann sollte ich mir überlegen, den Besuchertauscher zu wechseln, damit ich andere Leute finden kann.

Meine Werbung wird man natürlich nicht nur auf Besuchertauschern finden. Von den oben angegebenen 12 Werbemöglichkeiten, habe ich bisher in 7 Bereichen Werbung gemacht. Und da kann ich dann überprüfen. Welches die wirksamsten Maßnahmen sind.

Man muß Dinge ausprobieren, bis man ein Gefühl für die Sache bekommt. Dann kann man sich auch einen Großen Plan ausdenken. Einen Geniestreich. Aber so weit bin ich noch nicht.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

16 Comments - Leave a comment
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Soweit vorhanden, habe ich mir auch die Rezensionen der Bücher angesehen. Waren die Rezensionen zu schlecht, dann habe ich das Buch aussortiert.
Einige habe ich gekauft, andere habe ich in der UNI-Bibliothek ausgeliehen.
Hier sind die Links zu der von mir bevorzugten Literatur.

Ein Buch, das sich mit Irrtümern auseinandersetzt:
Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung

Ein paar Bücher, die sich mit der Medizin auseinander setzen:
Die Krankheitserfinder
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Wenn es innerhalb eines Systems Fehler gibt, dann kann man das nur erkennen, wenn man das System unter optimalen Bedingungen untersucht. Das kann dazu führen, daß man manchmal die illegalen Sachen vernachlässigt. Dieses Buch beschäftigt sich mit illegalen Bankgeschäften:
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Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
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Hier der Link zum Buch:
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Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
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