Unternehmerstrategien in der Politik

Categories: Politik
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Published on: 22. Oktober 2011

Im Blogartikel „Paradoxe Systeme und ihr Einfluß auf die Geldmenge“ habe ich erzählt, wie sich die Geldmenge entwickelt und wofür das Geld verwendet wird. Im Blogartikel „Die Geschichte der Arbeitslosigkeit in Deutschland“ habe ich Ihnen erklärt, wie sich die verschiedenen Einflüsse auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt haben. In dieser Zeit ist die Politik nicht untätig gewesen. Die Politiker versuchten die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, ohne die Zusammenhänge zu verstehen.

Wenn die Unternehmer als Berater auftreten

Natürlich hatten auch die Unternehmen ein Problem. Betrachten Sie sich einmal die Entwicklung der Insolvenzen von Unternehmen:

In der Graphik wird gezeigt wieviele Unternehmen jedes Jahr Insolvenz beantragen. Quelle: Statistische Bundesamt Deutschland

Die Graphik zeigt die Anzahl der Unternehmen die in den einzelnen Jahren Insolvenz beantragen mußten. Gezählt wurden nur die, die nicht mangels Masse abgelehnt wurden. Die Lücke entsteht, weil das Statistische Bundesamt Deutschland die Datenerfassung zwischendurch ausgesetzt hat.

Immer mehr Unternehmen müssen Insolvenz anmelden. In den Zeiten der Rezession nehmen die Insolvenzen der Unternehmen stark zu. Aber in den Aufschwungphasen gibt es immer noch sehr viele Unternehmen, die Pleite gehen. Die Tendenz ist steigend. Auch die Unternehmer hatten keine Ahnung von den Zusammenhängen zwischen Wirtschafts- und Finanzsystem. Viele versuchten zu überleben, indem sie den Politikern ihre Schwierigkeiten erklärten und Vorschläge machten, wie man die Krise lösen kann.

Viele Politiker haben den Fachleuten aus der Industrie vertraut und Ihre Gesetze Unternehmerfreundlich verändert. Nicht erst in diesem Jahr. Das hat schon im letzten Jahrtausend angefangen. Hat es ihnen was genützt? Die Politiker haben etwas ganz wichtiges übersehen. Unternehmer denken immer nur betriebswirtschaftlich, aber nie Volkswirtschaftlich. Sie sind immer nur für ein Unternehmen verantwortlich. Unterschiedliche Unternehmen in der gleichen Branche stehen immer mit anderen Unternehmen in Konkurrenz. Diese Konkurrenz ist auch politisch gewünscht. Monopolstellungen führen allzu leicht dazu, daß es zu einem Preisdiktat kommt. Man kann den Preis scheinbar beliebig hoch festlegen. Das gilt vor allem dann, wenn das Produkt Überlebenswichtig ist. Die Miete zu bezahlen ist wichtiger, als Bücher zu kaufen oder eine Waschmaschine. Durch den Konkurrenzkampf wird erwartet, daß die Preise in einem angemessenen Rahmen bleiben.

Unternehmerstrategien entwickeln sich durch die unterschiedlichen Probleme, mit denen die Unternehmer konfrontiert werden. Da gibt es die Bankenkredite, die sie zurückzahlen müssen und natürlich die Zinsen die sie zahlen müssen. Da gibt es die Arbeiter, die bezahlt werden müssen. Und da gibt es Material, das zur Herstellung der Produkte benötigt wird. Außerdem ist da noch der Staat, der Steuern und Sozialabgaben verlangt.

Ein Unternehmer hat viele verschiedene Kosten. Alle diese Kosten müssen durch den Absatz der Produkte gedeckt werden. Ein Unternehmer muß jetzt kalkulieren. Der Kreditrahmen der Banken und die Zinsen sind festgelegt. Den Preis seiner Produkte kann er beeinflussen, aber nicht die Materialkosten. Die Löhne der Arbeiter können sie auch nicht beliebig festlegen. Schließlich gibt es noch die Gewerkschaften, die sich für ihre Mitglieder einsetzen. Es gibt sogar einen Kündigungsschutz.

Für viele Unternehmen sind die Bedingungen so schwierig, daß sie eine Krise nicht überleben. Also haben die Unternehmer versucht, sich zu wehren. Das einfachste ist natürlich, beim Staat zu klagen. Die Steuern sind zu hoch. Die Sozialabgaben sind zu hoch. Sie werden bestimmt nicht geklagt haben, daß die Zinsen für die Kredite zu hoch sind. Dann könnten die Banken ihnen die Kredite verweigern und dann ist das Unternehmen am Ende.

Was können sie noch machen? Sie können um die Aufhebung des Kündigungsschutzes kämpfen, damit sie in Zeiten der Rezession leichter Leute entlassen können. Wenn sie nicht entlassen können, dann können sie die Überstundenregel erweitern. Dann brauchen sie nicht so viele Leute einzustellen. Sie leihen sich Arbeiter, anstatt sie einzustellen.

Es gibt viele Sachen, worum sie kämpfen können, um sich selbst zu retten. Wenn es um das Überleben geht, dann sind viele Unternehmer nicht mehr am Schicksal der Menschen interessiert, die für sie arbeiten.

Jetzt müssen Sie sich vorstellen, daß viele dieser Unternehmer den Staat beraten. Da wird der Staat behandelt wie ein Unternehmen. Einsparungen beim Staat durch Entlassungen. Ist das sinnvoll? Das Unternehmen ist die unerwünschten Arbeitnehmer losgeworden und braucht sich um deren Schicksal nicht mehr zu kümmern. Der Staat muß das Arbeitslosengeld bezahlen. Die Unternehmer drücken die Löhne nach unten. Der Staat muß aufstocken.

Härtefälle

Es sind viele Gesetze gemacht worden, die den Unternehmen nützen, aber nicht der arbeitenden Bevölkerung. Wie man an der Graphik sehen konnte, nehmen die Insolvenzen trotzdem zu. Obwohl die Arbeitslosenzahlen doch so wunderbar nach unten gehen.

Aber Unternehmen können nur überleben, wenn ihre Produkte auch verkauft werden können. An wen kann man verkaufen? Nur an Leute, die die Produkte bezahlen können. Damit das funktioniert, müssen die Löhne hoch genug sein. Wenn man die Arbeitslosen zu spartanischen Konsumenten erzieht, denen man gerade mal eben Wohnung, – nicht zu teuer – Essen, Kleidung, Fernsehen, ein paar Möbel und den Kindern einige Zusatzleistungen gönnt, die nicht mal für den Schulbedarf ausreichen, dann braucht man sich nicht zu wundern, daß es viele Produkte gibt, die nicht mehr oder immer seltener gekauft werden. Kino-Besuch? Theater-Besuch? Essen gehen? Ein schickes Auto? Wer kann sich das schon leisten? Was ist mit gesunder Ernährung? Den billigsten Käse, die billigste Wurst, das billigste Brot, das können sich die Leute noch leisten. Das Geld reicht nicht mehr für einen Bäcker, einen Metzger oder einen Konditor. In solchen Läden geht der Umsatz zurück.

Was sich viele Unternehmen leisten ist unfaßbar. Hier einige Beispiele:

  1. Die Klofrau   
    Schon vor einigen Jahren wurde im Fernsehen über eine bestimmte Abzocke berichtet. Die Klofrau putzt das Klo und hat dort einen Teller stehen, wo die Benutzer der Toilette Geld drauf legen können um sie zu bezahlen. Das Geld bekommt aber nicht die Klofrau, da sie bei einer Firma angestellt ist. Sie bekommt einen festen Stundenlohn von beispielsweise 7,50€. Der Arbeitsaufwand wird aber nur auf 1/2 Stunde pro Tag kalkuliert. Aber damit die Leute mehr Geld auf den Teller legen, muß die Klofrau den ganzen Tag anwesend sein. 7 Tage die Woche. Bei 30 Tagen im Monat wird sie nur für 15 Stunden bezahlt. 15*7,50€=112,50€. Wovon soll die Frau leben? Sie kann noch nicht mal eine andere zusätzliche Arbeit annehmen, weil es eine Anwesenheitspflicht gibt.
  2. Bereitschaftsdienst der Ärzte           
    Der Bereitschaftsdienst wird nicht als Arbeit anerkannt. Dabei haben viele Ärzte in dieser Zeit viel zu tun. Viele Ärzte werden durch diese Regelung dazu gezwungen erst eine Schicht zu arbeiten, dann kommt der Bereitschaftsdienst, und nach dem Bereitschaftsdienst müssen sie noch eine Schicht arbeiten. Schlaf ist sehr wichtig, da während des Schlafes das Immunsystem besonders aktiv ist, um die kleinen Fehler des Tages zu beseitigen. Fällt der Schlaf weg, dann wird man leichter anfällig für Krankheiten. Schlafmangel hat ähnliche Wirkungen wie Alkoholkonsum. Zumindest was die Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit anbelangt. Da kann man leicht Fehler machen. Beispielweise Operationsbesteck im Menschen vergessen. Eine solche Vorgehensweise ist doch schwachsinnig. Einem Arzt muß man vertrauen können, daß er gute Arbeit leistet. Ein Behandlungsfehler kann den Patienten für den Rest seines Lebens zeichnen. Man kann sogar daran sterben.
  3. Erpressung     
    Mein Bruder hat mir von einer Firma erzählt, in der folgendes passiert ist. Bei der Neueinstellung wurde den Arbeitnehmern erzählt, daß bei einem Auftragsrückgang immer 2 Leute entlassen werden. Es sind immer die, welche die wenigsten Überstunden gemacht haben. Hier werden die Leute mit Arbeitslosigkeit erpreßt. Es hat sich so ein Wettkampf um Überstunden entwickelt, daß einige wegen dieser Überstunden fix und fertig waren. Irgendwann hat die Firma mal gemerkt, daß sie es mit den Überstunden übertrieben hat. Die Leute mußten Überstunden abbauen. Da gab es Leute, die hatten mehr als 800 Überstunden angesammelt. Nach den offiziellen Arbeitsverträgen haben sie nur eine 40 Stunden Woche. 800 Überstunden sind die Arbeitsleistung von 20 Wochen. Wir können froh sein, daß solche Phänomene nur sehr selten sind, denn sonst gäbe es ein großes Problem. Der Auftraggeber zahlt den Preis sofort, aber das Geld für die Überstunden wird an die Arbeiter nicht weitergegeben. Es bleibt so lange auf einem Konto liegen, bis die Überstunden abgefeiert werden. Der Lohn für 4,5 Monate wird aus dem Geldkreislauf entfernt, um die Arbeiter bezahlen zu können, wenn die Auftragslage schlecht ist. Eine Verlängerung des Geldkreislaufs bewirkt eine Schrumpfung des Bruttoinlandprodukts.
  4. Versteckte Lohnkürzungen  
    Um Zeit für meine wissenschaftlichen Nachforschungen zu haben, habe ich in der Vergangenheit Arbeitsplätze gewählt, die einen möglichst geringen Zeitaufwand haben. Mit einem Unternehmen habe ich folgendes erlebt. Es ging um das Austragen von Fernsehzeitungen und einiger anderer Zeitschriften. Als ich den Vertrag unterschrieben habe, gab es nur einen Arbeitstag pro Woche. Den Donnerstag. Bei dieser Arbeit wird man pro Zeitung bezahlt. Ich war erst ein paar Wochen dabei, da wurde die Strategie geändert. Die Zeitungen sollten an dem Tag angeliefert werden, an dem sie in die Geschäfte kommen. Also sollte jetzt am Mittwoch und am Freitag verteilt werden. Egal, ob man mit dem Fahrrad oder mit dem Auto fährt oder zu Fuß läuft. Die Wege müssen 2 mal gefahren oder gegangen werden. Das ist fast der doppelte Arbeitsaufwand. Es gab Zeiten, in denen ich mit Hilfe einer anderen Arbeit mehr verdienen konnte und andere Zeiten, in denen ich weniger verdient habe. Ich habe das mit einer anderen Arbeit ausgeglichen, in dem ich mal mehr und mal weniger Gebiete ausgetragen habe. Wenn ich ein Gebiet los werden wollte, dann hat es nur ein paar Wochen gedauert, dann war das Gebiet weg. Aber die Leute haben im Laufe der Zeit Schwierigkeiten bekommen, neue Austräger zu finden. Also wurden die Gebiete verkleinert in der Hoffnung, daß man dadurch leichter neu Leute finden kann. Wenn man aber nur dort Leute sucht, in denen sich das Gebiet befindet, bingt das gar nichts. Weil das Problem durch diese Maßnahme nicht gelöst wurde, ist mir im Dezember 2008 folgendes passiert. Ich wollte nur bis zum Ende des Jahres Urlaubsvertretung übernehmen. Ich habe von vorneherein gesagt, daß ich Schwierigkeiten mit einer anderen Arbeit bekomme, wenn das über diesen Zeitpunkt hinausgeht. Aber die Frau, die dieses Gebiet vorher hatte, hat aufgehört. Ich bin das Gebiet nicht losgeworden. Um mich nicht zu verärgern, bekam ich im Mai das erste Mal eine Lohnerhöhung um 20%.  Im September 2009 wurde die Verteilerfirma gewechselt. Die Verteiler hat man behalten, nur die Firma wurde geändert. Schließlich bin ich doch ein Gebiet losgeworden, aber das falsche. Das, was näher bei meinem Wohnort war. Außerdem wurde die Lohnerhöhung wieder gestrichen. Vor dem Wechsel war es so, daß keine Lohnsteuerkarte benötigt wurde, da sie es intern so regeln konnten, daß keine Lohnsteuerkarte gebraucht wurde. Auf dem Arbeitsvertrag, den ich damals unterschrieben hatte, stand der Nettolohn. Als die Verteilerfirma gewechselt wurde, wunderte ich mich, daß ich so wenig verdient hatte. Als ich etwas genauer nachgerechnet habe, habe ich herausgefunden woran das lag. Die neue Verteilerfirma hatte aus dem Nettolohn einfach einen Bruttolohn gemacht, von dem Steuern abgezogen werden. Da man immer noch keine Steuerkarte brauchte, konnte man das nur herausfinden, wenn man genauer nachgerechnet hat. Übrigens. Der letzte berechnete Stundenlohn lag bei mir bei 1,33€/h. Dies galt nur deshalb, weil ich darauf bestanden hatte, nur an einem Tag zu arbeiten, da ich sonst sofort kündigen würde. Als nach 1,5 Jahren die Verteilerfirma wieder gewechselt wurde, hat man darauf bestanden, daß ich an 2 Tagen arbeiten muß. Dann hätte ich nur noch für 0,75€/h gearbeitet. Das habe ich nicht mehr mitgemacht.

Es gibt Arbeit, die ist total unterbezahlt. Und selbst dort versucht man den Arbeitslohn immer noch weiter nach unten zu drücken. Aber in Deutschland sagen viele Politiker, daß sie keine Mindestlöhne wollen. Dann würden sie sich ja in die Tarifautonomie der Gewerkschaften einmischen. Gerade im Billiglohnsektor gibt es keine Gewerkschaften. Deshalb kann man die Löhne immer weiter nach unten drücken.

Eigentlich ist hier Einsicht gefragt. Aber stellen Sie sich vor, Sie sind ein Arbeitgeber, der an die Interessen des Arbeitnehmers denkt. Dieser steht in Konkurrenz zu einem Unternehmen, welches Lohndumping betreibt. Dann kann es Ihnen passieren, daß Ihr Unternehmen nicht mehr überlebensfähig ist, weil das andere Unternehmen einen unfairen Vorteil hat. Im Konkurrenzkampf geht es nicht um Ethik. Da geht es um Preise, Kosten und Gewinne. Die Arbeiter braucht man nicht als Kunden. Es gibt ja genügend andere. Man kann die Produkte ja an die verkaufen. Aber wenn das alle machen, weil sich diese Strategie durchsetzt, dann gibt es auch die anderen Kunden nicht mehr.

Ignoranz

Einige Unternehmer haben mit Hilfe ihrer Beratertätigkeit sehr nützliche Gesetze aufgeweicht, die eigentlich gut für das Wirtschaftssystem waren. Warum hat man sie nicht stoppen können? Weil es zu wenig kluge Leute gibt. Es hat immer wieder Leute gegeben, die auf die Probleme hingewiesen haben, die bei den Gesetzesänderungen entstehen können. Aber sie haben sich in der Demokratie nicht durchsetzen können.

Auch die Presse ist keine große Hilfe. Sie achtet viel zu sehr darauf, was sich gut verkaufen läßt. Sie schreiben das, von dem sie glauben, was die Leser lesen wollen. Als ich meine Untersuchung über die Wirtschaftskrise fertig hatte, bin ich in Leichlingen zu den 4 Parteizentralen hingegangen und habe der CDU, der SPD, der FDP und den Grünen je ein Exemplar gegeben, damit sie es an die richten Stellen weiterleiten können. Damals gab es noch nicht die Linke und von der PDS waren nur 3 Leute im Bundestag.

Für den Fall, daß sich die Politiker nicht um das Thema kümmern, habe ich je 1 Exemplar zum Spiegel, zum Stern und zum Fokus geschickt, damit sie es nutzen können, um Beiträge zu schreiben. 1 Exemplar kam nach 3 Tagen wieder zurück und dazwischen lag ein Wochenende. Mit dem 2. Exemplar bekam ich ein Schreiben, in dem drin stand, daß sie häufig über wirtschaftliche Themen schreiben, sie verwenden aber nur populäre sachen. Also das, was sowieso schon alle glauben. Vom 3. Habe ich nie wieder etwas gehört.

Ich hatte mich auch nicht auf die 3 allein verlassen. Ich habe 3 Exemplare an die Redaktionen von 3 Diskussionssendungen aus 3 Fernsehkanälen geschickt. Von einer bekam ich die Antwort, daß der Themenvorschlag viel zu umfangreich ist, um in einer Sendung gebracht zu werden. Von den anderen Beiden habe ich bis heute nichts gehört.

Das geschah im Frühling 2005. Inzwischen sind 6 Jahre vergangen. Die Probleme wurden nicht gelöst, einige sind noch schlimmer geworden und andere sind nicht mehr ganz so schlimm wie vorher. Ignoranz ist ein schlechter Ratgeber. Ich kenne dazu einen guten Spruch:

Wer nicht bereit ist, aus seinen Fehlern zu lernen, der ist dazu verdammt, sie ständig zu wiederholen.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch

6 Comments - Leave a comment
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Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
Der Kampf gegen den Geist
Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
Bericht des Atomteufels
...
Hier der Link zum Buch:
Der Tanz mit dem Teufel

Ein mathematisches Buch, welches sich mit Paradoxien auseinandersetzt darf natürlich nicht fehlen:
Buch ohne Titel

Geistige Gespräche aus dem antiken Griechenland, bei dem man den anderen immer wieder zum lügen bringt. Auch wenn er nur die Wahrheit sagen will:
Sokrates ist nicht Sokrates

Während meines Studiums gab es 2 Autoren, die ich ganz besonders mochte. Der eine war Paul Watzlawick. Ich bin auf Ihn aufmerksam geworden durch das Buch "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Es hat mir so gefallen, daß ich alle Bücher, die ich von ihm finden konnte, gelesen habe. Es sind Bücher, die sich mit der Psychologie der Menschen auseinandersetzen. Man kann dort viel über sich selbst lernen.
Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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