Fehler der Wiedervereinigung Deutschlands

Haben Sie den Eindruck, daß die Wiedervereinigung Deutschlands gut funktioniert hat? Helmut Kohl hat den Menschen blühende Landschaften versprochen. Die Landschaften blühen, aber das haben sie auch vorher getan. Helmut Kohl meinte eigentlich etwas ganz anderes. In den 50-er Jahren gab es in Deutschland die Wirtschaftswunderjahre. Helmut Kohl dachte wahrscheinlich, daß der Aufbau der neuen Bundesländer genauso gut funktionieren würde wie der Wiederaufbau Deutschlands in den Nachkriegsjahren. Warum hat das nicht funktioniert?

Die Wirtschaftswunderjahre

Will man eine Chance haben herauszufinden, warum sich beide Seiten unterschiedlich entwickelt haben, dann muß man herausfinden, wo die Unterschiede liegen. Betrachten Sie sich zunächst mal die Situation der alten Bundesländer:

In den Nachkriegsjahren wurde wegen der Inflation das meiste Geld vernichtet. Der Staat hatte Schulden und jeder Bürger bekam eine kleine Starthilfe. Die Menschen besaßen also fast kein Geld. Auch das Finanzsystem mußte einen Neustart durchführen. Wenn in dieser Zeit Kredite aufgenommen wurden, kam sehr schnell Geld in das System, aber die Zurückzahlung des Geldes lief über lange Zeiträume. Dadurch nahm die Geldmenge regelmäßig zu. Sowohl die Geldmenge, als auch die Entwicklung der Preise haben sich dabei auf natürliche Weise entwickelt. Die Graphik 1 zeigt Ihnen die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in dieser Zeit.

Jährliche Arbeitslosenzahlen von 1950 bis 1970

Graphik 1: In der Nachkriegszeit konnte die Arbeitslosigkeit seit der Währungsreform relativ schnell innerhalb von 12 Jahren auf ca. 1% gesenkt werden. Dies ist ein Zustand der Vollbeschäftigung. Da es verschiedene Bereiche des Wirtschaftssystems gibt die wetterabhängig sind und in denen beispielsweise im Winter nicht gearbeitet werden kann, müssen einige Leute zeitweise arbeitslos sein.

Hinzu kommt, daß die anderen Länder kein großes Interesse hatten, uns zu unterstützen, wenn man von dem Marshall-Plan einmal absieht. Deutschland mußte es alleine schaffen. Hinzu kamen die Reparationszahlungen aus dem Krieg. Da Deutschland völlig neu aufgebaut werden mußte, konnte eine modernere Technologie entwickelt werden, die für das Ausland so interessant war, daß wir über den Exportmarkt sowohl die Gelder aus den zurückgezahlten Schulden für die Starthilfe als auch die Reparationszahlungen durch Exportüberschüsse wieder zurückbekamen.

Die Wiedervereinigung

Wie sah die Situation in den neuen Bundesländern aus? Die Menschen aus den neuen Bundesländern sollten in die Bundesrepublik Deutschland integriert werden. Damit so etwas funktioniert, müssen in allen wirtschaftlichen Bereichen die gleichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Größe der Bevölkerung ist um etwa 30% angestiegen. Deshalb hätte die Geldmenge ebenfalls um etwa 30% ansteigen müssen.

Prozentuale Veränderung der Gesamtgeldmenge in Deutschland

Graphik 2: 1990 gab es einen Zuwachs von nur 18% in den Passiv-Beständen der Banken. Dies ist die Summe aller Gelder, die die Banken ins System gebracht haben. Da fand die wirtschaftliche Wiedervereinigung Deutschlands statt. Allerdings wurde die Gesamtgeldmenge nicht der Veränderung der Bevölkerungsgröße angepaßt, denn dann hätte die Gesamtgeldmenge um 30% höher sein müssen als die normale Entwicklung der Gesamtgeldmenge.

Interessant ist auch, wie sich die Geldmenge erhöht hat.

Prozentuale Veränderung der Staatsverschuldung relativ zur Veränderung aller Schulden der BRD

Graphik 3: Nicht nur der Staat, sondern auch Unternehmer und Privatpersonen machen Schulden. Diese Grafik zeigt dan relativen Anteil der Staatsverschuldung am gesamten Anwachsen der Staatsverschuldung in Deutschland. 1990 gab es einen Zuwachs von nur 26,3 %.

Wie Sie sehen können, wurden die zusätzlichen Schulden nicht allein vom Staat gemacht. 73,7 % der zusätzlichen Schulden für das Geld der neuen Bundesländer entstand über private oder Unternehmerkredite. Damals wurden die Schulden plötzlich und nicht allmählich aufgenommen. Das Kreditgeschäft sorgt nur deshalb für eine einigermaßen stabile Geldmenge, weil für die zurückgezahlten Kredite immer wieder neue Schulden aufgenommen werden. Der Bedarf für Kredite verteilt sich normalerweise über einen langen Zeitraum. Wenn aber plötzlich sehr hohe Schuldenmengen aufgenommen werden, und danach während des Tilgungsprozesses der Schulden kein ausreichendes Gegengewicht zur Tilgung entsteht, dann muß die Geldmenge wieder schrumpfen. Kann man diesen Effekt irgendwie messen?

Ich habe einen Weg herausgefunden, wie man das feststellen kann. Damit das möglich wird, muß man den Einfluß des Staates aus der Entwicklung der Geldmenge herausrechnen. Dabei habe ich folgende Strategie verwendet:

Ich habe eine Formel zur Veränderung des Bruttoinlandprodukts in Abhängigkeit der verschiedenen Einflüsse konstruiert. In einer Formel für die Veränderung des Bruttoinlandproduktes muß ich mich um folgendes kümmern: Staatsverschuldung, Defizit, europäische Steuern und äußere Einflüsse. Die äußeren Einflüsse sind zusammengesetzt aus der Bilanz des Import-Export-Marktes, den Veränderungen der Gesamtgeldmenge durch die Schwankungen im Kreditgeschäft und die Veränderungen durch Umlagerungen des Geldes aus dem Geldkreislauf in den Kapitalmarkt und umgekehrt. Außerdem sollte man berücksichtigen, daß es in jedem Jahr 12 Geldkreisläufe gibt, da die Unternehmen jeden Monat so viel Geld erwirtschaften müssen, daß sie davon alle Löhne und Gehälter, inklusive des Unternehmerlohns bezahlen können.

Beim Staatsdefizit gibt es ein kleines Problem. Das Staatsdefizit wird berechnet relativ zum Bruttoinlandsprodukt des entsprechenden Jahres. Ein Staat muß aber kalkulieren können. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn das Staatsdefizit relativ zum Bruttoinlandsprodukt des vergangenen Jahres benutzt werden würde. Es gibt eine einfache Möglichkeit, diese beiden Staatsdefizite ineinander umzurechnen:

\[\frac{x_{A}}{100}*B_{m}=\frac{x_{N}}{100}*B_{m+1} \Rightarrow x_{A}=x_{N}*\frac{B_{m+1}}{B_{m}}\]

Wenn xA das Staatsdefizit für das aktuelle Jahr relativ zum Bruttoinlandsprodukt des Vorjahres (Bm) ist und xN das Staatsdefizit für das aktuelle Jahr relativ zum Bruttoinlandsprodukt des aktuellen Jahres (Bm+1) ist, dann liefert diese einfache Formel die Umrechnung zwischen den beiden Definitionen. So lange das Bruttoinlandsprodukt im Vorjahr gemessen im Geldwert kleiner als das Bruttoinlandsprodukt im aktuellen Jahr ist, wird xA≥xN sein. Auf Grund der Inflation und des Bevölkerungswachstums ist das fast immer der Fall. Es gilt dann: 3≥xA≥xN. Man kann deshalb für die Staatsverschuldung und das Bruttoinlandsprodukt folgende Formeln aufstellen:

\[RS_{m}=100*\frac{S_{m}}{B_{m}},\]
\[S_{m+1}=S_{m}+\frac{x}{100}*B_{m},x≤3,\]
\[B_{m+1}=B_{m}+\frac{12*x}{100}*B_{m}-\frac{12}{100}*α*B_{m}+y*B_{m}=\left(1+\frac{12*(x-α)}{100}+y\right)*B_{m}\]
\[\Rightarrow\]
\[RS_{m+1}=100*\frac{S_{m+1}}{B_{m+1}}=\frac{100*\left(S_{m}+\frac{x}{100}*B_{m}\right)}{\left(1+\frac{12*(x-α)}{100}+y\right)*B_{m}}=\frac{100*\frac{S_{m}}{B_{m}}+x}{1+\frac{12*(x-α)}{100}+y}=\frac{RS_{m}+x}{1+\frac{12*(x-α)}{100}+y}\]

Begriffserklärung:
RSm   Relative Staatsverschuldung in % im Jahr m.
Sm     absolute Staatsverschuldung im Jahr m.
Bm     Bruttoinlandsprodukt im Jahr m.
X       Veränderung der Staatsverschuldung im aktuellen Jahr in % des
         Bruttoinlandprodukts des Vorjahres.
y       Äußere Einflüsse als vielfaches des Bruttoinlandprodukts des Vorjahres.
α       Multiplikator um die Europäischen Steuern in die Nettobelastungen für Europa
         umzurechnen. Ein negatives α bedeutet, daß die Zahlungen aus Europa größer
         sind als die Steuern. Es muß gelten: α≤1.

Jetzt brauche ich nur noch die Formel für RSm+1 nach y umzustellen, dann erhalte ich den Einfuß auf das Wirtschaftssystem unabhängig vom Handeln des Staates:

\[RS_{m+1}=\frac{RS_{m}+x}{1+\frac{12*(x-α)}{100}+y} \Rightarrow 1+\frac{12*(x-α)}{100}+y=\frac{RS_{m}+x}{RS_{m+1}} \Rightarrow\]
\[y=\frac{RS_{m}+x}{RS_{m+1}}-1-\frac{12*(x-α)}{100}=\frac{x-\left(RS_{m+1}-RS_{m}\right)}{RS_{m+1}}-\frac{12*(x-α)}{100}\]
\[=\frac{x-\Delta RS_{m+1,m}}{RS_{m+1}}-\frac{12*(x-α)}{100}\]

Ich habe das y so dargestellt, daß in der Formel die Veränderung der relativen Staatsverschuldung mit dem Staatsdefizit kombiniert wird. Wie man in der Tabelle sehen kann, ist dieser Faktor nicht 0. Die relative Staatsverschuldung ändert sich nicht in der Höhe des Defizits.

Tabelle: Äußere Einflüsse im Vergleich zu einigen Wirtschaftsdaten

Jahr

Relative Staatsver-schuldung (RS)

ΔRS

Relatives Defizit (x)

 x-ΔRS
  RS

Relative Zahlungen an Europa (α)

Äußere Einflüsse (y)

Arbeitslosen
entwicklung in 1000

1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000

41,4
43,1
47,1
49,4
57,1
59,8
61,0
60,3
60,9
59,7


1,7
4,0
2,3
7,7
2,7
1,2
-0,7
0,6
-1,2


2,69
3,26
2,52
3,43
3,46
2,76
2,27
1,54
1,13


0,023
-0,016
0,004
-0,075
0,013
0,026
0,049
0,015
0,039


0,77
0,77
0,85
0,77
0,64
0,63
0,65
0,29
0,64


-0,21
-0,26
-0,28
-0,29
-0,31
-0,30
-0,20
-0,17
-0,10

+477
+377
+449
+250
-71
+358
+420
-134
-173
-214

Für das relative Defizit mußte natürlich der gemessene Wert (xN) in den in der Formel benutzen Wert (xA) umgerechnet werden! xm+1 kann für 1991 nicht berechnet werden wegen der Wiedervereinigung Deutschlands.

Mit Ausnahme von 1995 kann man erkennen, daß die Entwicklung der Arbeitslosigkeit dann zunahm, wenn die äußeren Einflüsse kleiner als -20% des Bruttoinlandproduktes betragen hat.

1995 ist die relative Staatsverschuldung besonders stark um 7,7% angestiegen. Dadurch konnte das Anwachsen der Arbeitslosigkeit aufgehalten werden.

Von 1992 bis 1997 ist die Arbeitslosigkeit in Gesamtdeutschland deshalb angestiegen, weil zu viele Gelder aus dem Geldkreislauf verschwunden sind. Bis 2001 sind die Einflüsse fast auf 0 angestiegen. Ab etwa 2000 kann man die Veränderung der äußeren Einflüsse nicht mehr ausschließlich mit der Wiedervereinigung in Zusammenhang bringen, da 1999 ein neues Gesetz zur privaten Insolvenz herausgebracht wurde. Durch den Prozeß der privaten Insolvenz können vorübergehend mehr Gelder aus dem Geldkreislauf entfernt werden als neue Gelder in den Geldkreislauf eingeschleust werden können. Siehe dazu: „Zwischen den Fronten: Wenn Experten versagen“.

Es ist noch etwas Interessantes passiert. Betrachten Sie sich einmal die Exportüberschüsse in Deutschland:

Exportüberschuß in milliarden DM

Graphik 4: Die neuen Bundesländer wurden in der statistischen Erfassung bis 1994 als Ausland betrachtet. Danach wurden sie als Inland betrachtet. Um vergleichbare Zahlen zu haben wurde dann zurückgerechnet, wie die Exportüberschüsse gewesen wären, wenn die neuen Bundesländer ab 1991 in der statistischen Erfassung als Inland betrachtet worden wären. Es ist deutlich sichtbar, daß innerhalb dieser kurzen Zeitspanne jährlich große Geldmengen aus den neuen Bundesländern in die alten Bundesländer geflossen sind.

Der Aufbau Ost hat den neuen Bundesländern nicht geholfen. Die neuen Bundesländer wurden als Absatzmarkt mißbraucht. Die Geldmenge ist nur so aus dem Land herausgeflossen. Wovon sollen die Unternehmen in den neuen Bundesländern Löhne und Gehälter bezahlen, wenn das Geld aus den neuen Bundesländern abgezapft wird?

Betrachten Sie sich einmal zum Vergleich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in absoluten Zahlen:

Entwicklung der Arbeitslosenzahlen von Januar 1988 bis Dezember 1997 im Jahresdurchschnitt in Deutschland

Graphik 5: Weil es sehr große jahreszeitliche Schwankungen in den Arbeitslosenzahlen gibt, habe ich die durchschnittliche Arbeitslosigkeit von 12 aufeinander folgenden Monaten berechnet und das Ergebnis am Ende des 6. Monats eingetragen. Diese Berechnung nenne ich den Jahresdurchschnitt. Ich habe für die Arbeitslosen Ost die genauen Zahlen genommen und nicht den Jahresdurchschnitt, weil der Jahresdurchschnitt für eine Untersuchung zu spät beginnt und Jahreszeitliche Schwankungen in der DDR keine Rolle spielten. Wie man an der Kurve sehen kann, tauchen die ersten deutlichen Schwankungen ungefähr in der Mitte des Jahres 1991 auf.

Es gab schon vor dem Umtausch der Mark der DDR in die DM einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit, der wurde aber enorm verstärkt, als die DM eingeführt wurde. Seit diesem Zeitpunkt steigt in Gesamtdeutschland die Arbeitslosigkeit an. In den alten Bundesländern ging die Arbeitslosigkeit seit Anfang 1988 immer weiter zurück. Aber kurz nach der Einführung des Solidaritätsbeitrags geht die Arbeitslosigkeit in den alten Bundesländern wieder nach oben, während sich die Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern stabilisierte. Außer den jahreszeitlichen Schwankungen gibt es kaum noch Veränderungen. Aber in Gesamtdeutschland hat sich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit nicht verändert. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, daß der Solidaritätsbeitrag 2 Wirkungen hat.

Das Geld, das aus den neuen Bundesländern in die alten Bundesländer abgeflossen ist, wird wieder zurückgeschickt. So lange die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in den neuen Bundesländern stabil ist, wird durch den Solidaritätsbeitrag so viel Geld aus den alten Bundesländern zu den neuen Bundesländern transferiert, wie dem internen Geldkreislauf durch das Wirtschaftssystem entzogen wird. Man kann den Solidaritätsbeitrag erst dann abschaffen, wenn sich das Wirtschaftssystem der neuen Bundesländer dieses Geld auf anderem Wege wiederbeschaffen kann. Wenn man Unternehmen fördert, die diese Eigenschaften haben, dann kann man im Laufe der Zeit den Solidaritätsbeitrag abschaffen.

Da sich in Gesamtdeutschland die Entwicklung der Arbeitslosigkeit durch den Solidaritätsbeitrag nicht geändert hat, ist nicht nur das Geld aus den alten Bundesländern in die neuen Bundesländer geflossen, sondern auch die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von den neuen Bundesländern in die alten Bundesländer verschoben worden. Das zeigt sehr deutlich, wie stark die Arbeitslosigkeit von der Geldmenge im Geldkreislauf abhängt.

Herzliche Grüße von Bernhard Deutsch 

4 Comments - Leave a comment
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Bericht des Stinkteufels über die Verpestung der Atemluft
Referat über die Verseuchung der Gewässer
Erkrankung und Entartung durch Feinkost
Bericht des Karstteufels über die Zerstörung des Waldes
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Erfolgsbilanz des Medizinteufels
Referat über Fremdstoffe und Gift in der Nahrung
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Sokrates ist nicht Sokrates

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Folgende Bücher habe ich gelesen:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Anleitung zum Unglücklichsein
Menschliche Kommunikation
Lösungen

Ich habe verschiedene Bücher von Vera F. Birkenbihl gelesen. Allerdings kann ich mich nicht mehr an viele Titel erinnern. Ein Buch ist bei der Recherche der Rezensionen nicht durchgefallen:
Kommunikationstraining


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